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Die Geschichte der Regattastrecke und des Wassersports

Die Geschichte des organisierten Wassersports begann in Brandenburg an der Havel bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Zunächst eroberten die Ruderer die Brandenburger Gewässer, einige Jahre später lernten dann auch die Kanuten die idealen natürlichen Voraussetzungen der weitläufigen Seen und verschlungenen Havelarme für ihren Sport zu schätzen. In der Folgezeit entstanden in der Havelstadt zahlreiche Wassersportvereine, die die Grundlage für die rasante Entwicklung eines erfolgreichen Breiten-, Leistungs- und Wettkampfsports bildeten.

 

Schon kurz nach Ende des 2. Weltkrieges bemühten sich einige tatkräftige Frauen, Männer und Jugendlichen um den Wiederaufbau des Sportes. So konnte bereits am 28. August 1947 auf dem kleinen Beetzsee die erste Nachkriegsregatta durchgeführt werden.

 

Mitte der 1960-er Jahre fiel die Entscheidung des Präsidiums des Deutschen Ruderverbandes der ehemaligen DDR, 1969 in Brandenburg an der Havel ein Verbandstreffen der Ruderer durchzuführen. Zu diesem Zweck wurde die Errichtung einer Regattastrecke am Ufer des Großen Beetzsees beschlossen. Das war die Geburtsstunde einer Sportanlage, die sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer international anerkannten Wettkampfstätte entwickelte.

 

Wenn Sie auf die entsprechenden Schaltflächen klicken, finden Sie ausführliche Informationen zu den Eckpunkten der Geschichte der Brandenburger Regattastrecke "Beetzsee".