Inhalt.

Olle & dolle Räder

Kurstraße 71

14776 Brandenburg an der Havel

Standort Logo für externen Link

 

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 10.00 – 16.00 Uhr  

und nach telefonischer Vereinbarung!

 

Kontakt:

Dirk Weinreich, Tel. (0177) 6286334

André Schmitt,  Tel. (0174) 5913366

  

  

Wenn ein Fahrrad 100 Jahre alt ist, dann darf es auch so aussehen. Die alten und außergewöhnlichen Velos, Tretroller und Dreiräder haben nach der Rekonstruktion in der Schauwerkstatt der Sammlung "Olle & dolle Räder" ihren Charakter behalten. Das gilt für das Opel-Rennrad von 1905 ebenso wie für die Diamant-Räder (Sachsen) und das Herkules-Velo (Bayern) aus den 1970er-Jahren.

 

Dutzende Drahtesel zählt die Kollektion bisher. Sie existiert seit August 2001 und wächst stetig. Die große Tradition des Brandenburger Fahrradbaus lebt in einem Lastenfahrrad der legendären Marke "Brennabor" von 1932 fort. Aus Bielefeld kommt ein "Bergkönig" (1928), aus Dresden ein schmuckes Seidel & Naumann, Baujahr 1933. Zu den Kuriositäten zählt ein quietschgelbes Erwachsenen-Dreirad.

 

Eine Ecke widmen die Sammler den Kindernfahrrädern und Dreiräder aus verschiedenen Epochen des 20. Jahrhunderts. Die guten Stücke dienen nicht allein als Schauobjekte. Viele erfüllen noch immer ihren ureigensten Zweck - sehr zur Freude der Kinder, die in der Ausstellung ihre Runden drehen dürfen.

 

Einen ehrenvollen Platz widmen die Enthusiasten dem  berühmten Fahrrad-Artisten Paul Z'dun-Doon. Der Mann, der lange in Wusterwitz bei Brandenburg lebte, begeisterte sein Publikum in Deutschland und vielen Ländern Europas vor allem in den 1930er- bis 1950er-Jahren mit seinen Tricks und Kunststücken. Ein Hochrad (um 1890), ein Minirad sowie zahlreiche originale Requisiten sind bei "Olle & dolle Räder" zu sehen.