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Seniorenbeirat der Stadt Brandenburg an der Havel

 

Mitglied im Seniorenrat des Landes e.V.

im Haus der Begegnung
Jacobstr. 12
14776 Brandenburg an der Havel

Tel. und Fax (03381) 796737


 

Der Seniorenbeirat der Stadt setzt sich aus Vertretern verschiedener Vereine, Verbände und anderen Gruppierungen zusammen.

 

Der Seniorenbeirat, eine Interessenvertretung von Senioren für Senioren. Die Mitglieder setzen sich für eine bürgernahe, alten- und behinderten-gerechte Politik ein. Es gibt viele Probleme, bei denen der ältere und alte Mensch nicht allein sein sollte. Ihnen wird eine hilfreiche Hand geboten.

 

Es gilt, sich gegen Vereinsamung und Resignation einzusetzen. Haben sie Vertrauen zum Seniorenbeirat der Stadt. Der Einsatz ist ehrenamtlich und kostenlos.


 

Der Seniorenbeirat

 

ist eine Interessenvertretung aller älteren Menschen. Er ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und verbandsunabhängig. Der Seniorenbeirat der Stadt setzt sich aus Vertretern verschiedener Vereine, Verbände und anderen Gruppierungen zusammen. Damit vertritt der Seniorenbeirat über 10.000 Senioren der Stadt.

 

Der Seniorenbeirat ist kein eigener Verein, sondern Mitglied im Landes-Seniorenrat e. V.  Dadurch erfährt der Beirat direkte Unterstützung von der Landesregierung und den entsprechenden Ministerien.

 

Der Beirat will an der rechtsstaatlichen sozialen Altenpolitik der Stadtverordnetenversammlung, ihrer Ausschüsse sowie der Verwaltung mitwirken.

 

Der Beirat will:

 

1. Problemfälle, die sich in dem genannten Wirkungskreis zeigen, aufgreifen, verallgemeinern und aufbereitet zur Entscheidung der Verwaltung und dem Stadtparlament vorlegen.

 

2. Geselligkeit und Unterhaltung anregen, Bildung und Kultur anbieten.

 

3. jährlich die Seniorenwoche in unserer Stadt vorbereiten und mit den Vereinen und Verbänden gestalten.

 

4. Kooperationen mit den Schulen unserer Stadt ausbauen. Gemeinsam mit der jungen Generation werden generationsübergreifende Veranstaltungen durchgeführt.

 

5. die Rechte der älteren und der jungen Generation im Hinblick auf bevorstehende Veränderungen im sozialen Bereich einfordern.

 

6. Ratgeber für vielfältige Fragen des täglichen Lebens sein.

 

7. intensive Kontakte zu den Wohlfahrtsverbänden, den Heimen und Pflegeeinrichtungen wahrnehmen.

 

Der Beirat will nicht:

 

Der Beirat will sich nicht in die Kompetenz der Vereine, Verbände, Einrichtungen, Parteien und anderer Organisationen, die sich mit Seniorenarbeit und Altenpflege beschäftigen, einmischen.

 

Er will auch nicht, daß das Interesse der Stadtverordneten und der Verwaltung an der Seniorenarbeit nachläßt und ältere Menschen mit ihren Problemen alleingelassen werden.

 

Bürger der Stadt, die ehrenamtlich und im sozialen Bereich tätig sein möchten, sollten den Kontakt zum Beirat suchen.