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Familienfreundliche Unternehmen in Brandenburg an der Havel

 

Unternehmen der Stadt Brandenburg an der Havel sind in diesem Jahr zum ersten Mal aufgerufen, sich am Wettbewerb „Familienfreundliches Unternehmen in Brandenburg an der Havel 2017“ zu beteiligen.

 

Initiator und Organisator des Wettbewerbes ist das Lokale Bündnis für Familie, die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann.

 

Zeitplan

Am 20. Mai 2017 fällt im Rahmen des sportlichen Kinder- und Familienfestes der Startschuss für den Wettbewerb „Familienfreundliches Unternehmen“. Unternehmen haben bis zum 31. Juli dieses Jahres die Möglichkeit, sich zu bewerben. Die Sieger des Wettbewerbes bei einer festlichen Veranstaltung Ende des Jahres gekürt.

 

Unterlagen

Teilnehmer

Alle Branchen und Unternehmensgrößen sind angesprochen. Die Jury hat drei Kategorien gebildet, um die Rolle der Unternehmensgröße sowie branchenspezifische Aspekte zu berücksichtigen.

 

Ziele

Das Lokale Bündnis für Familie will nicht nur besonders familienfreundliche Unternehmen auszeichnen, sondern vor allem auch, dass Unternehmen voneinander lernen. Der Fragebogen soll dabei die Vielfalt der möglichen Maßnahmen beispielhaft aufzeigen.

 

In wenigen Worten

  • „Familie ist für mich die zentrale Bezugsgröße, wenn es um die Gestaltung der aktuellen und zukünftigen Lebensbedingungen in Brandenburg an der Havel geht." (Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel)
  • "Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tatkräftig helfen, Familie, Beruf und Pflege in Einklang zu bringen, finden u.a. schneller den notwendigen Fachkräftenachwuchs." (Dorit Stawecki, Fachgruppenleiterin der städtischen Wirtschaftsförderung)
  • "Gerade kleine und mittlere Betriebe sollten eine Bewerbung nicht scheuen." (Kathrin Fredrich von der Industrie- und Handelskammer)
  • "Im Zuge einer attraktiven Arbeitgebermarke hilft uns diese Auszeichnung bei der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften."  (Anne Slonina, Unternehmerinnennetzwerk)
  • "Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon lange in traditionell weiblichen Berufsbildern ein zentrales Thema, wird aber auch zunehmend für Männer ein wichtiger Bestandteil der Lebensplanung." (Kornelia Köppe, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Brandenburg an der Havel)

Vielen Dank

Der Wettbewerb wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg sowie durch die Stadt Brandenburg an der Havel gefördert.