Arbeitsgruppe Bildung und Sport

Mitglieder

  • Christina Behrendt (Vorsitzende)
  • Viola Cohnen (stellvertretende Vorsitzende)
  • Georg Bernhardt
  • Sebastian Bradke
  • Heidi Hauffe
  • Ellen Jordan
  • Werner Jumpertz
  • Olaf Lamp
  • Dorena Otto
  • Willi Pfeil
  • Katja Rahn
  • Ute Taege

Tagesordnung der Sitzung

Protokolle

Reflexion zur 1. Sitzung der Arbeitsgruppe Bildung

Ute Taege
Vorsitz JHA
Stadtverordnete, CDU-Fraktion

12.03.2015

Erarbeitung Lokaler Teilhabeplan der Stadt Brandenburg an der Havel

Vorschlag der Gliederung

1. Vorwort

  • Oberbürgermeisterin

2. Einleitung

  • Auftrag durch Beschlussfassung der SVV (vom…, Nr….)
  • namentliche Benennung der Steuerungsgruppe als auch der einzelnen Arbeitsgruppen mit Angabe zur Anzahl der jeweiligen Arbeitstreffen
  • kurze Erklärung zum Aufbau des Lokalen Teilhabeplans

3. Gesetzliche Grundlagen

  • UN-Ebene (UN-Behindertenrechtskonvention)
  • EU-Ebene (…)
  • Bundesebene (SGB I bis XII, insbesondere II, III, V, VIII, IX, XII; FrühV, EGH…)
  • Landesebene (BbgBGG, KiTaG, Behindertenpolit. Maßn.paket…)
  • Kommunale Ebene (Masterplan, KiTa-, Sport-, Schulentwicklungsplanung, Förder-RiLi´s…)

4. Darstellung des Ist-Standes in der Stadt Brandenburg an der Havel (Anhand der einzelnen Arbeitsgruppen) 

5. Problemdarstellung (In kurzer Textform und anschließender Tabellenform: ggf. farblich)

6. Prioritätensetzung (Was ist am dringendsten zu ändern?)

  • Maßnahme-Planung / Maßnahmekatalog…

7. Laufende Überprüfung / Prüfung der kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen

  • Berichterstattung an die SVV

 

Reflexion zur 1. Sitzung der Arbeitsgruppe Bildung

Dem Protokoll der Arbeitsgruppe 2 Bildung entnehme ich den Punkt:

„* Jugendhilfeplanung Tietz/ Behrendt“ (Zitat)

 

Hinweis:

Ich sehe hier eher Frau Dr. Gobst, Jugendhilfeplanerin im FB IV als hinzu zu bittende Expertin, weniger Frau Tietz und Frau Behrendt.

Ich bitte hier ggf. eine entsprechende Korrektur vorzunehmen.

 

Anmerkung

Ich beantrage hiermit, dass den Mitgliedern Arbeitsgruppen die Protokolle aus den Sitzungen der Steuerungsgruppe per E-Mail zugesandt werden. Damit werden potenzielle Fehlinformationen und Missverständnisse möglichst gering gehalten. Außerdem wird der Informationsfluss und das gemeinsame Verstehen optimiert.