Presseinformation

16.03.2017

Freude über Sanierungsmittel für Plauer Brücke

Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann: Ausdauer hat sich gelohnt

Brandenburg an der Havel erhält auf einen Antrag vom 10.3.2014 beim Innenministerium hin Mittel für die Sanierung der Plauer Brücke. Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann sagt dazu:

 

"Über diese schöne Nachricht aus dem Innenministerium können wir uns alle, insbesondere natürlich die Plauerinnen und Plauer freuen. Seit über 10 Jahren haben wir als Stadt auch zusammen mit den Landesdenkmalschützern versucht, eine Förderkulisse für unsere Plauer Brücke zu finden und zuletzt in der SVV am 28.8.2013 mit Beschluss 299/2013 beschlossen, die Sanierung über Mittel aus dem Sonderfonds nach § 16 FAG zu beantragen.

 

Die Plauer Brücke ist nicht nur ein beliebtes Wahrzeichen für Plaue, sondern sie steht im Ensemble mit den angrenzenden Denkmalen, d.h. mit dem Schloss und dem Schlosspark Plaue, der Wiesecke-Villa und der großartigen naturräumlichen Lage im Verlauf des gut frequentierten Havelradweges auch in der überregionalen öffentlichen Wahrnehmung und soll der Öffentlichkeit weiter zugänglich sein. Jetzt bekommen wir mit den 1,8 Mio. Euro die Mittel, um den bisherigen traurigen Zustand zu beenden und dem historischen Bauwerk seine Würde wiederzugeben." freut sich Brandenburgs Oberbürgermeisterin.

 

"Ich danke den Plauern und der überparteilichen Bürgerinitiative, die bei diesem Thema nicht locker gelassen haben. Die Ausdauer hat sich wirklich gelohnt. Wir werden jetzt die Ausschreibung und Vergabe der Planungsleistung einleiten, die Planung durchführen und wollen mit der Ausführung der Bauleistungen und der Sanierung in 2018 starten." erklärt Dietlind Tiemann den weiteren Ablauf.

 

"Ich danke auch den Mitarbeitern des MIK, die unseren Antrag seit über 3 Jahren positiv begleitet haben und auch dem Minister für seine diesbezügliche Leitungsentscheidung der vergangenen Tage." sagt Brandenburgs Rathauschefin in Richtung Innenministerium.