Presseinformation

13.07.2017

Für kranke Kinder kräftig in die Pedale treten

Die Benefiz-Radtour "Tour der Hoffnung" führt am 05. August 2017 in die Stadt Brandenburg an der Havel

Zeichnung von zwei Radfahrern
Benefiz-Radtour "Tour der Hoffnung"

Am Samstag, dem 05.08.2017, starten in Brandenburg an der Havel rund 185 Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und engagierte Bürgerinnen und Bürger auf ihren Fahrrädern in die letzte Etappe der Benefiz-Radtour „Tour der Hoffnung“.

Die Teilnehmer beginnen die Tagestour am ZF Getriebewerk Brandenburg, einer der Partner und Sponsoren der Veranstaltung, und halten dann am Altstädtischen Markt, wo Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann einen Spendenscheck aus der Stadt Brandenburg an der Havel an die Schirmherrin Petra Behle übergibt.

Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Organisationen der Stadt sind herzlich eingeladen, die Spendensumme aus der Stadt zu unterstützen und bis zum 04. August 2017 einen Beitrag auf folgendes Konto* zu überweisen:
Institut: Volksbank Mittelhessen
IBAN: DE63 5139 0000 0000 9797 08
BIC-SWIFT: VBMHDE5FXXX
Verwendungszweck: „Tour der Hoffnung – BRB“

Mit jeder Spende können die Anstrengungen in der Krebsforschung unterstützt und neue Behandlungskonzepte erarbeitet sowie die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder verbessert werden. Alle Spenden kommen bis auf den letzten Cent den kranken Kindern zugute, während die Organisationskosten von Sponsoren oder den Teilnehmern selbst getragen werden.

Bereits zum 34. Mal treten in diesem Jahr die Profi- und Freizeit-Radler die „Tour der Hoffnung“ von Gießen bis Berlin an. Bei Deutschlands größter privat organisierter Benefiz-Radtour wurden so in den vergangenen 33 Jahren über 34 Millionen Euro gespendet, die in vollem Umfang den Kindern zugutekamen.

Nähere Informationen zur Tour der Hoffnung finden Sie auf der Internetseite www.tourderhoffnung.de.   

* Die gesamte Verwaltung der Spendengelder liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Stadt Gießen. Spendenquittungen werden ab einer Summe von 5 Euro ebenfalls von dort ausgestellt.