Presseinformation

15.11.2007

Havelregion richtet BUGA 2015 aus

Große Freude bei den Brandenburgern über Vergabeentscheidung in Köln


Zahlreiche Brandenburgerinnen und Brandenburger verfolgten am Donnerstag, 15.11.2007, im Foyer der Studiobühne des Brandenburger Theaters mit großer Spannung die Bilder, die live aus Köln von der Entscheidung über die Vergabe der Bundesgartenschau 2015 übermittelt wurden. Als der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Bundesgartenschau-Gesellschaft (DGB) Hanns-Jürgen Redeker gegen 16.30 Uhr beim Forum „Perspektiven in Grün: Zur Zukunft der Gartenschauen“ verkündete, dass die Havelregion den Zuschlag zur Ausrichtung der Bundesgartenschau in acht Jahren erhält, brach großer Jubel aus.

 

Auch im Congress-Centrum der Kölnmesse freute sich die offizielle Delegation aus Vertretern der Bewerberstädte Brandenburg an der Havel, Rathenow, Premnitz, und Havelberg sowie des Amtes Rhinow über den positiven Ausgang des mehrmonatigen Bewerbungsmarathons. Außerdem erlebten ca. 50 BUGA-Unterstützer aus der Havelregion, die um 05.00 Uhr von Brandenburg an der Havel mit einem Bus nach Köln aufgebrochen waren, die entscheidenden Minuten vor Ort live mit und feierten den großen Erfolg.

 

Nach der Bekanntgabe der Entscheidung sagte Bürgermeister Steffen Scheller, dass die DGB mit ihrem eistimmigen Votum das große Vertrauen in das zukunftsweisende und länderübergreifende Bewerbungskonzept der Havelregion, das unter dem Titel „Von Dom zu Dom – Das blaue Band der Havel“ steht, zu Ausdruck gebracht hat. „Ich freue mich über diese Entscheidung, weil sie ein deutliches Signal für die weitere Entwicklung unserer Stadt und der gesamten Region darstellt. Auf der Grundlage des in den vergangenen Monaten stetig gewachsenen Gemeinschaftsgefühls wird das Bewerberteam nun alles daran setzen, die von vielen Seiten in uns gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Wir werden die vor uns liegende Zeit bis 2015 intensiv nutzen, um zwischen Brandenburg an der Havel und Havelberg eine BUGA zu organisieren, die nicht nur hinsichtlich der territorialen Ausdehnung neue Maßstäbe setzen wird.“