Presseinformation

13.02.2018

Jugendforum zum städtischen Masterplan im Rathaus

Bürgermeister Steffen Scheller begrüßt über 60 Schüler und Vertreter der Schulen im Rolandsaal

Brandenburgs Kinder- und Jugendbeauftragte Annemarie Beier begrüßte zusammen mit Bürgermeister Steffen Scheller heute über 60 Jugendliche und Vertreter der weiterführenden Schulen zum Jugendforum zur Vorstellung des Masterplans der Stadt.
 
„Wir wollen Jugendliche aktiv in die Entwicklung unserer Stadt einbeziehen. Deshalb wollen wir euch den aktuellen Stand des Masterplans der Stadt vorstellen und wissen, welche Ideen, Hinweise oder auch Kritikpunkte von euch kommen“, sagte Bürgermeister Steffen Scheller zur Eröffnung.
 
„Für uns ist es als Stadt wichtig, den Jugendlichen attraktive Angebote zu machen. Deshalb haben wir in den letzten Jahren auch viel in 3 Kernbereiche investiert:
 
Für 40 Mio. Euro haben wir das Schulsanierungsprogramm aufgelegt, weitere 10 Mio. Euro für Turnhallen, Sportplätze und Schulen inkl. WLAN kommen jetzt nochmal hinzu.
 
Wir unterstützen die Jugendarbeit mit über 1 Mio. Euro jedes Jahr, insbesondere durch Jugendclubs in fast jedem Stadtteil und dem HdO mit einem breiten Angebot an Jugendkultur, von der Skater-AG bis zu Konzerten.
 
Im Bereich der Ausbildung gibt es die aktive Partnerschaft „Schule & Wirtschaft“ und den erfolgreichen Berufemarkt Westbrandenburg zusammen mit Rathenow und Premnitz jedes Jahr in unserer Stadt. Darüber hinaus wollen wir zusammen mit der Arbeitsagentur die Jugendberufsagentur Brandenburg an der Havel auf den Weg bringen, um Jugendliche noch besser bei der Jobsuche zu unterstützen“, kündigt Steffen Scheller an.
 
„Ich wünsche mir, dass es jedes Jahr ein Jugendforum in unserem Rathaus gibt, bei dem wir gemeinsam aktuelle Themen und Projekte speziell für Kinder und Jugendliche diskutieren und ihr die Chance habt, eure Meinung zu sagen und eure Ideen einzubringen“, so Bürgermeister Steffen Scheller abschließend. 
 
Weitere Themen der Diskussion waren:
Ganztagsprogramme an Schulen, Stundenausfall, Schülerspeisung, Verkehrsanbindungen, Freizeitgestaltung, Turnhallen, Sportvereine, Jugendtheater, Mitbestimmung von Jugendlichen z.B. in Schulgremien