Presseinformation

07.08.2015

Ministerpräsident besucht die BUGA 2015

750.000er Besucher vom Ministerpräsidenten und der Oberbürgermeisterin begrüßt - "Rose der Einheit" gepflanzt - Telegraph Nr. 7 eingeweiht

Begrüßung des Ministerpräsidenten am Dom
Ministerpräsident und Oberbürgermeisterin auf dem Schiff
Begrüßung einer Reisegruppe aus Eisenach
Die zehnjährige Indira (mit Hut) ist die 750.000ste Besucherin.
Pflanzen der "Rose der Einheit"
Einweihung Telegraph Nr. 7
Einstellen des Signals "Brandenburg"

Während seines BUGA-Besuches, am 07.08.2015, konnte Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke gemeinsam mit der BUGA-Zweckverbandsvorsitzenden und Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann den 750.000sten Besucher der Bundesgartenschau 2015 am Südaufgang des Marienberges in Brandenburg an der Havel begrüßen. Die zehnjährige Indira Pabst und ihre Familie aus Berlin freuten sich über die Glückwünsche und den Scheck der Mittelbrandenburgischen Sparkasse i.H.v. 750 EUR.  

 

Anschließend pflanzten Ministerpräsident Dietmar Woidke und Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann im Rosenrad die „Rose der Einheit“. Sie steht als Symbol für die am 3. Oktober 1990 vollendeten Einheit und Freiheit Deutschlands und ist Synonym für die gemeinsame Arbeit und für die gemeinsame Verantwortung der fünf BUGA-Städte. Die „Rose der Einheit“, wurde am 15.09.2014 auf ihren Namen getauft.

 

Ein weiterer Höhepunkt während des Besuches des Ministerpräsidenten war die Einweihung des neuerrichteten historischen Telegraphen Nr. 7 auf dem Weinberg der BRAWAG GmbH. Dieser stand früher an der Gaststätte Marienberg in Sichtachse zu den Stationen Nr. 6 Schenkenberg und Nr. 8 in Kirchmöser. Die komplette Telegraphen-Linie reichte von Berlin nach Koblenz, über Potsdam, Magdeburg und vor allem über Brandenburg und Kirchmöser. Somit konnten auf einer Gesamtstrecke von 587 km Nachrichten über 62 Stationen übermittelt werden.

 

Als Resumé seiner BUGA-Tour erklärte Dietmar Woidke:

"Die BUGA ist bereits heute schon ein Erfolg, sie hat die Havelregion, die Stadt und das ganze Land touristisch voran gebracht und weiter bekannt gemacht. Es geht bei einer Bundesgartenschau nicht nur um eine tolle Schau für 3 Monate, sondern darum die Region nachhaltig weiter zu entwickeln. Die Region hat bereits jetzt schon enorm von der Bundesgartenschau profitiert."