Regattastrecke "Beetzsee": Eine moderne Wettkampfstätte mit langer Tradition und großer Zukunft

Die Begeisterung für den organisierten Wassersport entstand in der Region bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Zunächst eroberten die Ruderer die Brandenburger Gewässer, einige Jahre später die Kanuten. In der Folgezeit entstanden in der Havelstadt zahlreiche Wassersportvereine, die die Grundlage für die Entwicklung eines vielfältigen Breiten-, Leistungs- und Wettkampfsports bildeten. Wettkämpfe wurden damals in der Regel auf dem kleinen Beetzsee ausgetragen, wo Ende August 1947 auch die erste Nachkriegsregatta stattfand.

Am 04.03.1967 fasste der Deutsche Turn- und Sportbund der DDR (DTSB) den Beschluss, im Jahr 1969 in Brandenburg an der Havel ein Verbandstreffen der Ruderer durchzuführen. Kurz darauf fiel die Entscheidung zur Errichtung einer internationalen Regattastrecke. Die besten Bedingungen für die Realisierung dieses anspruchsvollen Vorhabens fand man am Ufer des lang gestreckten großen Beetzsees, von dessen hervorragenden natürlichen Voraussetzungen die Wassersportler schon immer begeistert waren.

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Unter schwierigen Bedingungen entsteht in Rekordzeit eine moderne Sportstätte

Am 15.09.1967 erfolgte am Ufer des Beetzsees der erste Spatenstich, ab Oktober baggerten Mitarbeiter der Abteilung Erdbau des VEB Bau- und Montagekombinat (BMK) Ost einen Teil der Landzunge Hünensteg weg. 60.000 m³ Boden wurden bewegt, um Platz für die sechs Wettkampfbahnen zu schaffen. Erst dadurch entstand die kleine Insel im Beetzsee, die seit dieser Zeit im Volksmund liebevoll "Acapulco" genannt wird.

Die Planer, Architekten und Bauleute mussten fast jeden Tag neue Probleme lösen, denn in Zeiten der sozialistischen Planwirtschaft war die Beschaffung des notwendigen Materials und die Bereitstellung der erforderlichen Fachkräfte und Bautechnik eine kaum zu bewältigende Herausforderung. Im Betonwerk wurden zum Beispiel Teile für das Funktionsgebäude "nebenbei" produziert und ein Montagekran wurde nachts von einer anderen Stelle "ausgeborgt". Vieles, was auf dem 60.000 m² großen Grundstück oder im Umfeld errichtet wurde, war nur dank "guter Beziehungen" des Baustabes möglich. Dazu zählte auch die neue Zufahrtsstraße, die innerhalb von 36 Stunden entstand.

Gerade wegen dieser schwierigen Bedingungen waren die Erbauer der Regattastrecke stolz darauf, bereits 22 Monate nach dem ersten Spatenstich den Sportlerinnen und Sportlern beim großen Ruderverbandstreffen im Juli 1969 eine Wettkampfanlage zur Verfügung stellen zu können, die den modernsten Anforderungen der damaligen Zeit und dem Reglement des Ruderweltverbandes FISA entsprach.

Insgesamt wurden zwischen 1967 und 1969 rund 5,4 Millionen DDR-Mark in die Wettkampfstrecke investiert, die zunächst nur den Ruderern zur Verfügung stand und erst ein Jahr später so erweitert wurde, dass sie auch von den Kanuten genutzt werden konnte. Entstanden waren der Zielrichterturm, ein Sanitärtrakt und ein Funktionsgebäude, der so genannte "Steinadler" als überdachter Freisitz für die Gastronomie, der Sattelplatz, die Streckentechnik und eine Anzeigetafel sowie eine nicht überdachte Tribüne für ca. 2.000 Zuschauer.

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Von der Einweihung 1969 bis zur Wende

Moderner Zielturm mit viel Glas und Metall.
"Volles Haus" schon bei der Eröffnungsregatta.

Zum ersten Verbandstreffen der Ruderer kamen vom 18. - 20. Juli 1969 rund 4.000 Sportlerinnen und Sportler nach Brandenburg an der Havel, um bei dieser Gelegenheit die neue Regattastrecke einzuweihen. Mit den gleichzeitig durchgeführten DDR-Meisterschaften und den Ausscheidungen für die Europameisterschaften wurde der Auftakt für die lange Reihe an hochkarätigen Sportveranstaltungen vollzogen, die seither auf dem Beetzsee stattfanden. Die erste große internationale Herausforderung wurde 1972 bestanden, als sich in Brandenburg an der Havel 21 Frauen-Nationalmannschaften zu den Ruder-Europameisterschaften trafen.

Schon in den ersten Jahren nach dem Bau der Regattastrecke wurde die Wettkampfanlage Schritt für Schritt erweitert und modernisiert. So wurden bereits 1974 unter Wasser 26.000 m Stahlseil für das "Albano-System" zur Streckenmarkierung installiert. Die Sandwege, die in den heißen Sommermonaten besonders staubig waren, bekamen einen Bitumenüberzug.

Als dann 1983 beim Ruderweltverband FISA die Entscheidung fiel, im Jahr 1985 in Brandenburg an der Havel die ersten Juniorenweltmeisterschaften auszutragen, wurden 6 Millionen DDR-Mark bereit gestellt, um die Regattastrecke für diese großen internationalen Titelkämpfe fit zu machen. Im Stahl- und Walzwerk Brandenburg (SWB) wurden neue technische Anlagen projektiert und gebaut, der Eingangsbereich erhielt ein neues Aussehen und die Tribüne wurde auf ca. 3.500 Sitzplätze erweitert. Nach den ersten 15 Jahren Nutzungszeit musste auch der Zielrichterturm instand gesetzt werden. Außerdem wurde erst zu diesem Zeitpunkt das gesamte Gelände an die zentrale Wasser- und Abwasserversorgung angeschlossen. Was damals leider nicht realisiert wurde, war die geplante Tribünenüberdachung. Und auch von der ursprünglich vorgesehenen Verlagerung des auf dem Regattastreckengelände beheimateten Seglervereins rückte man wieder ab. Im August 1985 fanden auf dem Brandenburger Beetzsee dann die 1. Junioren-Weltmeisterschaften im Rudern statt, an denen sich 30 Nationalmannschaften beteiligten.

Kurz vor dem 20. Jahrestag der Regattastrecke musste die Farbe am Zielrichterturm erneuert werden, um die bereits an vielen Stellen rostende Stahlkonstruktion zu sichern. Da zu diesem Zeitpunkt aber gerade keine blaue Farbe zu bekommen war, wurde der Turm notgedrungen orange gestrichen. Erst bei den Umbauarbeiten 1995 erhielt der markante Turm dann wieder seinen ursprünglichen blauen Farbton.

Bis 1990 gab es jährlich bis zu 24 Sportveranstaltungen im Rudern, Kanu- und Motorbootrennsport. Insgesamt 365 Mal war der Beetzsee bis zur Wende Austragungsort für große Sportveranstaltungen, darunter 21 internationale Kanuregatten, 16 DDR-Meisterschaften der Ruderer und 11 der Kanuten, 3 internationale Junioren-Wettkämpfe im Rudern, 21 nationale und internationale Motorbootrennen.

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Wichtige Grundsatzentscheidung nach der deutschen Wiedervereinigung

Nach 1990 war im Osten Deutschlands die Zukunft vieler großer Sportanlagen ungewiss. Auch in Brandenburg an der Havel machten sich die Kommunalpolitiker und die Verantwortlichen in der Verwaltung Gedanken darüber, ob es Sinn macht, die damals bereits über 20 Jahre alte und den sport-technischen Anforderungen zum Teil schon nicht mehr entsprechende Regattastrecke "Beetzsee" zu sanieren und auszubauen. In Abstimmung mit dem Sportministerium in Potsdam traf man damals zum Glück eine kluge und weit voraus schauende Entscheidung, die ab 1994 eine schrittweise Sanierung und Modernisierung der Gebäude, Infrastruktur und technischen Anlagen in Gang setzte.

Zunächst erfolgte 1994/95 der Umbau und die Sanierung des Kampfrichterturmes, der bei dieser Gelegenheit auch wieder seinen traditionellen blauen Anstrich bekam. Es folgte 1999/2000 der erste Abschnitt des Tribünenumbaus, bei dem der gesamte Unterbau erneuert, die alten Holzbänke ersetzt und ein Abschnitt der Tribüne überdacht wurde. 2001/2002 erhielt im zweiten Bauabschnitt ein weiterer Teil der Tribüne ein Dach. Insgesamt stellten Stadt und Land dafür ca. 1,2 Mio. € zur Verfügung.

Kurz nach der Jahrtausendwende fasste der Ruderweltverband FISA die Entscheidung, im Jahr 2005 die Juniorenweltmeisterschaften in Brandenburg an der Havel durchzuführen. Damit kehrten diese Titelkämpfe nach zwei Jahrzehnten an ihren Ursprungsort zurück. Um die Wettkampfanlage für diese große internationale Sportveranstaltung technisch und baulich fit zu machen, wurden weitere Mittel in Höhe von ca. 4,4 Mio. €  bereit gestellt - wiederum jeweils zur Hälfte von der Stadt Brandenburg an der Havel und dem Land Brandenburg finanziert. Zwischen 2003 und 2005 erfolgte die Neugestaltung der Straßen und Wege, der Bau eines großen Kreisverkehrs an der Brielower Landstraße, die Sanierung und Aufstockung des Sattelplatzgebäudes, die Erneuerung des Funktionsgebäudes und die Neugestaltung des Eingangsbereiches. Außerdem wurde neue Start- und Streckentechnik, Startbrücken, Zeitmesstürme und Steganlagen beschafft. Und schließlich wurde mitten im Beetzsee eine 32 m² große videofähige Anzeigentafel aufgestellt.

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Rückkehr in die 1. Liga des internationalen Wassersports

Als im Sommer 2005 mit den 21. Juniorenweltmeisterschaften im Rudern die ersten großen internationalen Titelkämpfe nach der Wende stattfanden, präsentierte sich die Brandenburger Regattastrecke den Aktiven aus 53 Ländern in neuem Gewand auf technisch höchstem Niveau.  Nach dem großen Erfolg dieser Titelkämpfe erhielt der Deutsche Ruderverband mit der Regattastrecke Beetzsee noch im selben Jahr vom Ruderweltverband FISA den Zuschlag zur Ausrichtung der U 23 Weltmeisterschaften 2008. In Vorbereitung auf diese nächste internationale Meisterschaft erfolgten von 2006 bis 2008 umfangreiche Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen im Wert von ca. 500.000 €, wie z.B. die Anpassung der Dalben im Startbereich, das Nachrüsten der thermischen Desinfektionsanlage, die Installation einer Beregnungsanlage, die Fenstererneuerung im Kiosk und Funktionsgebäude, die Sanierung von Außenanlagen auf Sattelplatzgelände und die Ausstattung des Sattelplatzgebäudes mit Kommunikationstechnik, die Erweiterung des Siegerehrungsbereiches sowie die Komplettierung und der landseitige Anschluss der Steganlagen. Außerdem wurden eine moderne Zielkamera, eine mobile Überdachung für die VIP-Tribüne und zwei neue Schiedsrichterkatamarane angeschafft.

In dieser Zeit reiften auch erste konkrete Pläne, das Ziel einer „großen Ruder-WM“ in Angriff zu nehmen und eine entsprechende Bewerbung für das Jahr 2013 vorzubereiten. Da für ein solches Vorhaben die Erweiterung der bis dato 6-Bahnen-Anlage auf acht Bahnen wichtigste Voraussetzung war, erhielt die Stadt Brandenburg an der Havel anlässlich der Eröffnung der U 23 Ruder-WM im Sommer 2008 aus den Händen von Brandenburgs Sportminister Holger Rupprecht einen Fördermittelbescheid über 250.000 Euro. Ein Betrag in gleicher Höhe wurde aus dem kommunalen Haushalt bereit gestellt, so dass die Mittel zur notwendigen „Verschiebung“ der Insel Hünensteg um 27 Meter schon zu diesem Zeitpunkt gesichert waren. An der erfolgreichen U 23 WM der Ruderer nahmen Aktive aus 54 Nationen teil.

Anfang 2009 überreichte dann der Umweltminister des Landes Brandenburg den Genehmigungsbescheid für die erforderlichen Arbeiten zur Neugestaltung der Insel "Hünensteg". Im Sommer setzten die Kanuten mit ihren Europameisterschaften die Reihe der internationalen Großereignisse fort. Sportlerinnen und Sportler aus 35 Ländern Europas nahmen an den Titelkämpfen teil. Erstmals fanden bei einer internationalen Meisterschaft Staffelrennen statt. Und neu war auch, dass die Entscheidungen live in ARD, ZDF und bei Eurosport übertragen wurden. Ende August 2009 fiel beim FISA-Kongress im polnischen Poznan die Entscheidung, dass die Ruder-WM 2013 in Südkorea und 2014 in Amsterdam stattfinden. Deshalb bewarb sich der Deutsche Ruderverband mit der Regattastrecke auf dem Brandenburger Beetzsee nun für 2015 um die Austragung einer "großen" WM.

Die ersten Arbeiten zum weiteren Ausbau der Regattastrecke begannen nach  Ende der Wettkampfsaison 2009, in dem die Insel "Hünensteg" um 27 Meter "verschoben" wurde. Dadurch wurde Platz für die benötigten Bahnen 7 und 8 geschaffen.

Investitionen machen sich bezahlt: Fast jedes Jahr Welt- und Europameisterschaften

Da das Land Brandenburg aus dem Konjunkturpaket II rund 5 Mio. € zweckgebunden für den weiteren Ausbau der Regattastrecke "Beetzsee" zur Verfügung gestellt hatte, konnte nach dem Ende der langen Winterpause im März 2010 mit der Realisierung von 13 Teilprojekten begonnen werden. Dazu gehörten unter anderem auch eine größere Videowand, ein moderner Anbau am Zielrichterturm, der Ausbau des Uferweges und die Sattelplatzerweiterung. Ausführliche Informationen zur "Verschiebung" der Insel Hünensteg und zur Realisierung der 13 Teilprojekte finden Sie hier.

Aus sportlicher Sicht stand im Jahr 2010 mit den 17. Weltmeisterschaften im Barfuß-Wasserski ein weiteres interessantes Sportereignis der Spitzenklasse an. Außerdem fanden in diesem Jahr die Deutschen Kleinbootmeisterschaften im Rudern und die Deutschen Meisterschaften sowie der Weltcup im Kanu-Marathon statt. All diese Regatten wurden bei laufendem Baubetrieb durchgeführt.

Im Mai 2011 fassten DRV und LRV sowie die Stadt Brandenburg an der Havel und das Land Brandenburg gemeinsam den Beschluss, sich aus dem Bewerbungsverfahren für die Ruder-WM 2015 zurückzuziehen. Grund dafür waren insbesondere die ständig wachsenden finanziellen Anforderungen des Weltverbandes FISA und das damit zusammenhängende nicht kalkulierbare Risiko. Ausführliche Informationen dazu finden Sie hier.

Die Wettkampfsaison 2011 stand ganz im Zeichen der Junioren-WM im Kanurennsport mit Aktiven aus 53 Nationen. Aber auch die Deutschen Meisterschaften im Drachenboot sorgten für große Begeisterung bei den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern. Außerdem konnten die umfangreichen Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten abgeschlossen werden, wodurch die traditionsreiche Sportstätte zu einer der modernsten Naturregattastrecken der Welt wurde. Die offizielle Übergabe der „neuen“ Regattastrecke fand am 03.09.2011 im Beisein von Sportministerin Martina Münch statt.

Mit der ersten Auflage der Internationale Beetzsee-Regatta im Rudern wurde im Jahr 2012 eine neue internationale Veranstaltung aus der Taufe gehoben, die aber in den Folgejahren leider keine Wiederholung erlebte. Einen überwältigenden Empfang erlebten das erfolgreiche Kanu-Nationalteam, als es Mitte August von den Olympischen Spielen in London direkt nach Brandenburg an der Havel zu den Deutschen Meisterschaften im Kanurennsport reiste und sich in das "Goldene Buch der Stadt" eintragen durfte.

Aus dem umfangreichen Regattaprogramm der Saison 2013 sind ohne Zweifel die 22. Große Brandenburger Kanuregatta und der 6. Internationale Juniorscup im Kanurennsport zu nennen. Weitere nationale Meisterschaften, wie zum Beispiel die Landesmeisterschaften im Rudern, die 23. Regionalmeisterschaften im Kanurennsport sowie das Drachenbootfestival, sorgten ebenfalls dafür, dass zahlreiche Sportler und Gäste aus allen Teilen Deutschlands Brandenburg an der Havel besuchten.

Fünf Jahre nach der Kanu-EM 2009 kehrte dieses internationale Sport-Highlight 2014 nach Brandenburg an der Havel zurück. Die Veranstalter freuten bei diesen Kontinentalmeisterschaften nicht nur eine Rekordbeteiligung, darunter viele Parakanuten, freuen, sondern auch über die in 50 Ländern und 19 Sprachen ausgestrahlten TV-Live-Bilder. Darüber hinaus fanden in dieser Saison u.a. auch noch die 10. Kinder- und Jugendsportspiele des LSB und das Landesturnfest, die 23. Große Brandenburger Kanuregatta und die 24. Ostdeutschen Regionalmeisterschaften im Kanu-Rennsport statt.

Die Saison 2015 startete mit den Deutschen Kleinbootmeisterschaften im Rudern. Einige Wochen später standen bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta neben dem sportlichen Wettstreit vor allem Kreativität und Spaß im Mittelpunkt. Studententeams aus rund 50 deutschen und ausländischen Hochschulen wollten mit ihren selbstgebauten lustigen Wasserfahrzeugen beweisen, dass Beton schwimmt. Ernster ging es danach wieder bei den Deutschen Drachenboot-Meisterschaften, dem Kanu-Marathon-Weltcup und den German Wakeboard Open zu.

Ein Novum gab es in der Saison 2016. Erstmals fanden auf dem Beetzsee mit der Ruder-EM (525 Aktive aus 35 Ländern) und der Kanu-Marathon-WM (460 Aktive aus 32 Ländern) zwei hochkarätige internationale Meisterschaften innerhalb weniger Monate statt. Dazwischen gab es zusätzlich noch den Empfang der erfolgreichen Rio-Rückkehrer im Rahmen der Deutschen Meisterschaften im Kanu-Rennsport.

Dank ihrer hochmodernen Ausstattung und des freundlichen Mitarbeiterteams genießt die Regattastrecke "Beetzsee" inzwischen einen weit über die Grenzen des Landes hinaus geachteten Ruf als idealer Wettkampfort und wird auch immer öfter für Trainingslager und Lehrgänge genutzt.

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