Seniorenbeirat der Stadt Brandenburg an der Havel

Seniorenbeirat der Stadt Brandenburg an der Havel

Der Seniorenbeirat ist eine Interessenvertretung aller älteren Menschen. Er ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und verbandsunabhängig. Im Seniorenbeirat sind Vertreter aus Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen und Freie Mitarbeiter, die sich der Seniorenarbeit widmen, vertreten. Damit vertritt der Seniorenbeirat ca. 20.000  Senioren der Stadt. Der Seniorenbeirat ist kein eigener Verein, sondern Mitglied im Landes-Seniorenrat e. V.. Dadurch erfährt der Beirat direkte Unterstützung von der Landesregierung und den entsprechenden Ministerien.

Ziele

Der Beirat will 

an der rechtsstaatlichen sozialen Altenpolitik der Stadtverordnetenversammlung, ihrer Ausschüsse sowie der Verwaltung mitwirken. Die verbindliche Grundlage hierfür bildet seit dem Jahr 2012 ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Mit diesem Beschluss wurde nicht nur die Einrichtung eines Seniorenbeirats auf der Basis der Hauptsatzung der Stadt Brandenburg an der Havel ermöglicht, sondern es wurde diesem Beirat damit auch das Recht übertragen, an den Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse an den seinen Geschäftsbereich betreffenden Tagesordnungspunkten teilzunehmen und nach Absprache mit der/dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung bzw. des jeweiligen Fachausschusses zu den Belangen älterer Menschen das Rederecht zu erhalten. 

  • Problemfälle, die sich in dem genannten Wirkungskreis zeigen, aufgreifen, verallgemeinern und aufbereitet zur Entscheidung der Verwaltung und dem Stadtparlament vorlegen
  • Geselligkeit und Unterhaltung anregen, Bildung und Kultur anbieten
  • jährlich die Seniorenwoche in unserer Stadt vorbereiten und mit den Vereinen und Verbänden  gestalten
  • Kooperationen mit den Schulen unserer Stadt ausbauen, gemeinsam mit der jungen Generation werden generationsübergreifende Veranstaltungen durchgeführt
  • die Rechte der älteren und der jungen Generation im Hinblick auf bevorstehende Veränderungen im sozialen Bereich einfordern
  • Ratgeber für vielfältige Fragen des täglichen Lebens sein
  • Intensive Kontakte zu den Wohlfahrtsverbänden, den Heimen und Pflegeeinrichtungen pflegen.

 

Der Beirat will nicht 

  • dass das Interesse der Stadtverordneten und der Verwaltung an der Seniorenarbeit nachlässt und ältere Menschen mit ihren Problemen alleingelassen werden
  • sich in die Kompetenz der Vereine, Verbände, Einrichtungen, Parteien und anderer Organisationen, die sich mit Seniorenarbeit und Altenpflege beschäftigen, einmischen.

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Projekte

"Jung und Alt"  -  Generationsübergreifende Arbeit

Von Jahr zu Jahr wird die Zusammenarbeit mit den Gymnasien der Stadt intensiver gestaltet.

So bietet der Kooperationsvertrag zwischen dem Beirat und dem "Gertrud-von-Saldern-Gymnasium" erneut einen kostenlosen PC-Kurs für Senioren an. Hierbei geben die jungen Menschen ihre Kenntnisse am PC an die ältere Generation weiter – in einer angenehmen Atmosphäre und mit viel Spaß auf beiden Seiten. Auch ist vorgesehen, daß bei den Eröffnungsveranstaltungen zur Seniorenwoche stets Schüler des Gymnasiums als Moderatoren auftreten werden. Ein Besuch des Landtages mit Schülern ist ebenfalls geplant.

In der Zusammenarbeit mit dem "OSZ Alfred Flakowski" sind Modenschauen, Auftreten von Zeitzeugen und Gestalten von Ausstellungen wichtige gemeinsame Veranstaltungen.

"Kinder stark machen" ist ein wichtiges und erfolgversprechendes Projekt des Verbandes für Gewaltprävention, Deeskalation und Selbstverteidigung e.V., zu dem der Beirat seine Mitarbeit angeboten hat.

Ebenso hat der Beirat seine Unterstützung beim Projekt "Präventionshaus" des Sicherheits- und Präventionsrates der Stadt Brandenburg an der Havel  angeboten. Hier werden Unterrichtsausfälle an den Grund- und Oberschulen der Stadt durch flexibel abrufbare Themenbausteine verschiedener Akteure aufgefangen. Der Seniorenbeirat bietet hierzu Generationendialoge in den jeweiligen Klassen an.

"Geriatrisches Krankenhaus"

Der Beirat hält ständig Kontakt zur Leitung des St. Marienkrankenhauses. Er will sich damit als aufmerksamer Partner zur Lösung von Problemen älterer und alter Menschen und zur Beihilfe bei der Beseitigung ihrer Sorgen und Nöte einbringen.

"Zusammenarbeit mit der BIKS – Brandenburger Informations- und Kontaktstelle für Selbsthilfe und dem Freiwilligenzentrum Brandenburg des Caritasverbandes"

Die Kontaktstelle für Selbsthilfe ist durch ein gewähltes Mitglied im Beirat vertreten, so daß auch hier Einflussnahme des Beirates bei der Lösung wichtiger Aufgaben einsetzen kann. Gleichfalls besteht eine gute Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Brandenburg zur Weiterentwicklung der Engagementbereitschaft – insbesondere auch von Senioren für Senioren.

"Zusammenarbeit mit den Heimen"

Der Seniorenbeirat ist auch in einigen Heimbeiräten aktiv. Seine Vertreter sind an den Lösungen der "kleinen Probleme" von Heimbewohnern wesentlich beteiligt. 

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Satzung

§ 1 - Name und Sitz   
(1)  Seniorenbeirat der Stadt Brandenburg an der Havel - im weiteren Seniorenbeirat genannt – ist eine Interessengemeinschaft.

(2)  Der Sitz des Seniorenbeirates ist in der Stadt Brandenburg an der Havel. 

(3)  Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 - Zweck und Ziel des Beirates
(1)  Der Seniorenbeirat ist eine Interessengemeinschaft der Vereine, Verbände, Gewerkschaften, Parteien, Institutionen der Kirche sowie öffentlicher Einrichtungen, die sich der Altenarbeit widmen. Der Seniorenbeirat ist politisch, verbandlich und konfessionell unabhängig sowie demokratisch organisiert.

(2)  Der Seniorenbeirat bündelt die vielgestaltigen Kompetenzen und Erfahrungen seiner Mitglieder zu gemeinsamen Initiativen und Projekten, um Einfluss zu nehmen

  • auf eine der demografischen Entwicklung und dem Schutz des Alters entsprechende Altenpolitik,
  • auf die breite gesellschaftliche Wahrung der legitimen Interessen der Seniorinnen und Senioren sowie
  • auf die Schaffung von  Möglichkeiten für ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben der älteren Generationen.

(3)  Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen und gesellschaftlichen Belange älterer Menschen gegenüber

  • der Stadtverordnetenversammlung und der Stadtverwaltung,
  • den Parteien und Verbänden und
  • der Öffentlichkeit.

Deshalb pflegt der Seniorenbeirat enge Kontakte zu allen sozialen Einrichtungen, parlamentarischen Gruppen, Parteien, Politikern und anderen maßgeblichen Persönlichkeiten.

(4)  Der Seniorenbeirat 

  • unterstützt Maßnahmen zur Erzielung einer den gesellschaftlichen Erfordernissen agepassten Altenpolitik der Stadt und des Landes
  • sammelt Erfahrungen aus der Seniorenarbeit der Stadt und des Landes, um sie in der Stadt Brandenburg bekannt zu machen.
  • berät die Entscheidungsträger der Stadt in allen Angelegenheiten, die ältere Menschen betreffen, um deren volle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Vorrangig unterstützt der Seniorenbeirat

  • die Förderung von Kultur, Bildung und Sport für Ältere,
  • die Altenhilfe – vor allem für hilfsbedürftige Bürger und    
  • Projekte von „ Jung und Alt“, um Generationskonflikte abzubauen.

 

§ 3 - Gemeinnützigkeit
(1) Der Seniorenbeirat verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Er ist selbstlos tätig und verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Ziele.

(2) Der Seniorenbeirat ist als Mitglied des Landesseniorenrates kein eigenständiger Verein oder Verband. Durch seine Mitgliedschaft im Landesseniorenrat ist er förderungswürdig und sponsorenwürdig. Der Seniorenbeirat verfügt über keine eigenen Einnahmen – ausgenommen ist das aus städtischen Haushaltsmitteln gespeiste Budget für sächlichen Verwaltungsaufwand.

(3) Ein Mitglied des Seniorenbeirates darf nicht durch Ausgaben des Beirats, die dem Zweck des Seniorenbeirates fremd sind, oder durch Vergünstigungen Vorteile erlangen.

        

§ 4 - Mitgliedschaft
(1) Mitglieder können sein:
a) in der Stadt Brandenburg an der Havel in der Altenarbeit tätige Organisationen – so die

  • Seniorenvereine und  -verbände
  • Wohlfahrtsverbände
  • Seniorengruppen der Parteien, Gewerkschaften und Institutionen
  • Vereinigungen der Kirchen mit ihren selbständigen und unselbständigen Gliederungen.

b) Einzelpersonen, die in der Seniorenarbeit besonders aktiv sind, bzw. die für die Funktionsfähigkeit des Vereins durch Wahrnehmung spezieller Aufgaben bedeutsam sind (Freie Mitglieder genannt)   

(2) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Ziele und die Interessen des Seniorenbeirates  anzuerkennen, zu vertreten und zu fördern. Jedes Mitglied nach Abs.1 Buchst. a) ist durch seinen Vertreter in der Beiratsversammlung mit einer Stimme stimmberechtigt. Für diesen Mandatsträger kann ein vorher benannter Vertreter im Falle der Verhinderung des Mandatsträgers das Stimmrecht wahrnehmen.  

(3) Mitglieder zu Abs.1 Buchst. b) wirken in der Beiratsversammlung beratend mit. Sie besitzen ein passives aber kein aktives Wahlrecht.

(4) Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge an die Beiratsversammlung und an den Vorstand zu stellen.

(5) Die Mitgliedschaft im Seniorenbeirat berührt nicht den Rechtsstatus des Mitgliedes, den es außerhalb des Seniorenbeirates besitzt. 

 

§ 5 - Beginn und Ende der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft ist formlos beim Vorstand zu beantragen.

(2) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit ¾ Mehrheit. Die Entscheidung wird dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt. Eine Ablehnung muss begründet werden.                                                           

(3) Gegen die Ablehnung eines Antrages auf Mitgliedschaft kann der Antragsteller zur nächsten Beiratsversammlung Berufung einlegen. Nach Anhörung des Antragstellers entscheidet die Beiratsversammlung über die Aufnahme oder Ablehnung abschießend.

(4) Die Mitgliedschaft erlischt durch:
a) die schriftliche Kündigung der Mitgliedschaft durch das Mitglied
b) den Ausschluss des Mitgliedes durch die Beiratsversammlung
c) die Auflösung der als Mitglied vertretenen Vereinigung nach § 4 Abs.1 Buchst. a).

(5) Ein Ausschluss erfolgt, wenn ein Mitglied massiv gegen die Ziele des Seniorenbeirates verstößt. Der Antrag auf Ausschluss ist zu begründen. Vor der Entscheidung der Beiratsversammlung ist das betroffene Mitglied anzuhören. Für den Ausschluss ist eine 2/3- Mehrheit erforderlich.

 

§ 6 - Die Organe des Seniorenbeirates
Organe des Beirates sind:
a) die Beiratsversammlung (Versammlung der Mitglieder)
b) der Vorstand

 

§ 7 - Die Beiratsversammlung
(1) Beiratsversammlung ist das höchste Organ der Interessengemeinschaft. Sie besteht aus den Mandatsträgern der Mitgliedsorganisationen (stimmberechtigte Mitglieder) und den Persönlichen Mitgliedern (freie Mitglieder).

(2) Die Beiratsversammlung findet in der Regel einmal im Monat statt - jeweils am 1.Donnerstag. Im "Akutfall" kann der Vorstand die Beiratsversammlung zu einer Sondersitzung einberufen.

(3) Auf schriftlichem Antrag eines Viertels der stimmberechtigten Mitglieder beruft der Vorstand eine außerordentliche Beiratsversammlung ein.

(4) n der Beiratsversammlung werden die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst.           

(5) Satzungsänderungen bedürfen der 2/3 - Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Anträge auf  Änderungen der Satzung sind vorher schriftlich an den Vorstand einzureichen.

(6) Der Beiratsversammlung obliegen folgende Aufgaben:
a) die Wahl des Vorstandes sowie die Abwahl und Nachwahl von Vorstandsmitgliedern
b) die Beschlussfassung über Arbeitspläne, Jahresberichte und die Entlastung des Vorstandes
c) Änderungen der Satzung
d) die Einrichtung von Arbeitsgruppen des Vorstandes und besonderen Organisationsstrukturen
e) der Ausschluss von Mitgliedern
f) die Auflösung des Seniorenbeirates

 

§ 8 - Der Vorstand
(1) Der Vorstand setzt sich zusammen aus:
a) dem/der Vorsitzenden
b) den zwei Stellvertretern 
c) dem Schatzmeister
d) dem Schriftführer
e) Beisitzern

(2) Der Vorstand wird  durch die Beiratsversammlung für die Amtszeit von drei Jahren gewählt.

(3) Der Vorstand verwirklicht die Ziele und Aufgabenstellungen des Seniorenbeirates. Der Vorstand bildet gemeinsam mit den Leitern der Arbeitsgruppen den erweiterten Vorstand.

(4) Der Vorstand vertritt den Seniorenbeirat gegenüber der  Kommune sowie Institutionen und Einrichtungen in allen Fragen der Altenpolitik.

(5) Die Beratungen des Vorstandes werden nach Bedarf, jedoch mindestens einmal im Monat durchgeführt.

 

§ 9 - Arbeitsgruppen
(1) Die Mitglieder des Seniorenbeirates bilden aus ihrer Reihe bei Bedarf folgende fünf Arbeitsgruppen:

  • Soziales und Wohnen
  • Kultur
  • Ordnung und Sicherheit
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Finanzen

Jede Arbeitsgruppe wählt aus ihrer Mitte einen Leiter; dieser gehört dann dem erweiterten Vorstand an.

(2) Der Seniorenbeirat kann weitere Arbeitsgruppen bilden.                             

(3) Der Vorstand beschließt Richtlinien für die Tätigkeit der Arbeitsgruppen.

 

§ 10 - Auflösung des Seniorenbeirates
(1) Die Interessengemeinschaft "Seniorenbeirat" ist aufgelöst, wenn

  • der Zweck der Interessengemeinschaft entfällt
  • die Interessengemeinschaft nicht mehr finanzierbar ist.

(2) Der Antrag zur Auflösung ist mindestens von 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder der Interessengemeinschaft zu unterzeichnen und/oder vom Vorstand zu stellen.

(3) An der Beiratsversammlung zum Zwecke der Auflösung des Seniorenbeirates ist die Teilnahme mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Auflösung muss mit  einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

§ 11 - Inkrafttreten
Die Satzung tritt mit Beschluss der Beiratsversammlung vom 06. Nov. 2008 in Kraft.

  • R. Schneider
    Beiratsvorsitzende
  • U. Trautmann
    stellvertretende Vorsitzende
  • W. Gleis
    stellvertretender Vorsitzender

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Vereine und Arbeitsgruppen

Im Beirat vertretene Organisationen

Um die Arbeit effektiv zu gestalten, engagieren sich die Mitglieder, wie auch der Satzung zu entnehmen, in 4 Gruppen: 

  1. Soziales und Wohnen 
  2. Ordnung und Sicherheit
  3. Bildung
  4. Kultur 
     
  • Arbeiter-Samariterbund "Engagiertes Leben" (EL)
    Walther-Ausländer-Straße 1
  • Arbeiterwohlfahrt (AWO)
    Schulstraße 19
  • Behindertenverband (BV)
    Walther-Ausländer-Straße 1
  • Blinden- & Sehschwachenverband (BSV)
    Kopenhagener Straße 6
  • Bund der Vertriebenen (BV)
    Pauliner Straße 11
  • Bundeswehrverband (BuWe)
    Prager Straße 14
  • Caritasverband  f. d. Erzbistum Berlin e.V. Selbsthilfegruppen (Car)
    Neustädtische Heidestraße 24
  • Demokratischer Frauenbund (DFB)
    Walther-Ausländer-Straße 1
  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
    Grüne Aue 6
  • Erschließungsverein Schmöllner Weg
    Immenweg 52
  • FDP - Senioren
    Kurstraße 68
  • Förderverein "Engagiertes Leben" (ELF)
    Walther-Ausländer-Straße 1
  • Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
    Meyerstraße 2
  • IG-Metall, Vorruheständler (IGM)
    Magdeburger Landstraße 9
  • Kreisverband der Gartenfreunde e. V.
    August-Bebel-Straße 21
  • Mieterbund Brandenburg und Umgebung (MB)
    Nicolaiplatz 12
  • Senioren – AG "Die Linke"
    Altstadt Markt 2
  • Senioren- & Pflegezentrum (SZCZ)
    Anton-Saefkow-Allee 1
  • Seniorenunion der CDU (SU)
    Altstadt Markt 3
  • SPD Senioren-AG 60+
    Krakauer Straße
  • Verein d. Vorruheständler & Senioren (VVS)
    Neuendorfer Sand 31
  • Volkssolidarität (VS)
    Jacobstraße 12 (HdB)

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