“Clips for Europe" – Multilaterale Jugendbegegnung mit den Partnerstädten

Unter der Überschrift “Clips for Europe” treffen sich vom 02.05. bis 11.05.2017 Jugenddelegationen der Partnerstädte der Stadt Brandenburg an der Havel in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz.

Zur Jugendbegegnung werden Gruppen aus Ivry-sur-Seine (Frankreich), Magnitogorsk (Russland) und Kaiserslautern erwartet. Hinzu kommt eine Jugendgruppe der Kommune Ballerup (Dänemark), die bereits seit einigen Jahren freundschaftliche Beziehungen zu Brandenburg an der Havel pflegt sowie Schülerinnen und Schüler des Bertolt-Brecht-Gymnasiums und des von Saldern-Gymnasiums Europaschule.

Die Gäste werden in der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz wohnen und gemeinsam an einem Medienprojekt zu europäischen Werten arbeiten. Die insgesamt rund 40 Jugendlichen aus vier Ländern werden die Stadt Brandenburg an der Havel und das Umland entdecken und am Europa-Tag des von Saldern-Gymasiums Europaschule am 05.05.2017 teilnehmen und Kurzfilme bzw. Clips zu ihren Vorstellungen eines gemeinsamen Europas produzieren. Diese Clips werden dann am 10.05.2017 öffentlich präsentiert.

Um den gemeinsamen Aufenthalt im Mai zu planen befinden sich vom 20.03. bis 22.03.2017 Vertreterinnen und Vertreter der Projektpartner in Brandenburg an der Havel. Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann begrüßte die Projektverantwortlichen sowie die Delegation aus den Partnerstädten am 21.03.2017 im Altstädtischen Rathaus zu einer Gesprächsrunde, um das Projekt vorzustellen und zu besprechen.

Das Gemeinschaftsprojekt mit der Stiftung Begegnungsstätte Gollwitz wird aus Mitteln der F.C. Flick Stiftung, aus dem Landesjugendplan des Landes Brandenburg sowie über das EU-Programm Erasmus+ gefördert.

v. l. nach r.: Dr. Niels Haberlandt, Carolin Woköck, Marianne Lykkeby, Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann, Natalia Ivanova, Manuela Baus, Dr. Cathrin Plotnikow, Isabelle Szelat, Juliane Bark, Dajena Schlöffel Foto: Jacqueline Steiner
Mit Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann im Gespräch Foto: Jacqueline Steiner