Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann begrüßt Teilnehmer von deutsch-israelischen Jugendbegegnungen

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann begrüßte gestern rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwei deutsch-israelischen Begegnungen auf Schloss Gollwitz.

Derzeit findet eine deutsch-israelische Inklusionsbegegnung statt, in der Jugendliche mit und ohne Behinderung sowie ihre Betreuer aus der arabisch geprägten Stadt Kfar Kanna unter anderem Behinderteneinrichtungen in Brandenburg an der Havel besichtigen. Zur gleichen Zeit sind Jugendliche aus der jüdischen Stadt Yad Mordechai für einen deutsch-israelischen Jugendaustausch nach Brandenburg an der Havel gekommen und unternehmen hier zahlreiche sportliche und kulturelle Aktivitäten mit deutschen Jugendlichen.

Nach der Begrüßung kam Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann mit den Teilnehmenden beider Gruppen sowie mit dem Geschäftsführer der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz, Dr. Niels Haberlandt, ins Gespräch. "Diese Begegnungen sind für alle Beteiligten ein herausragendes Projekt. Die Jugendlichen lernen hier nicht nur die Kultur und Menschen in Deutschland kennen, sondern kommen auch in Kontakt mit Mitgliedern anderer Religionen ihres Heimatlandes", sagt Brandenburgs Oberbürgermeisterin.

Gruppenfoto vor dem Schloss Gollwitz
Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann mit einem Teilnehmer der deutsch-israelischen Inklusionsbegegnung sowie mit Dr. Niels Haberlandt, Geschäftsführer der Begegnungsstätte Schloss Gollwitz