2-stöckiges Wohnhaus mit mehreren Eingängen an einem begrünten Weg

Walzwerksiedung

In der ehemaligen Wohnsiedlung des Stahl- und Walzwerkes wohnt es sich heute vor allem ruhig in Randlage westlich zur Innenstadt.

Bedeutsame Baukultur umgeben von Natur

Die Walzwerksiedlung ist ein qualitätsvolles Beispiel des Siedlungsbaus der 1930er Jahre im Land Brandenburg und geprägt von einem freiraumbezogenem Siedlungscharakter. Generationsübergreifend fühlen sich hier sowohl Familien als auch die „älteren Semester“ rundum wohl – im Grünen wohnen in historisch gewachsenem Umfeld. Daneben ist das Wohnquartier gut mit Bildungs- und Freizeitinfrastruktur versorgt, darunter die Georg-Klingenberg-Schule als montessorieorientierte Grundschule, die städtische Förderschule „Havelschule“, das Industriemuseum Brandenburg an der Havel, die Veranstaltungshalle Stahlpalast und das Stadion am Quenz. Die Nähe zum SWB-Industrie- und Gewerbepark Brandenburg an der Havel, einer der größten Gewerbeparks der Stadt, ist neben der Zentrumsnähe ein weiterer Standortvorteil. Mit der Straßenbahn gelangen Sie schnell in die Innenstadt.

Besonderheiten

  • Bedeutsame Bau- und Industriekultur
  • Gute Ausstattung mit bildungs- und freizeitorientierter Infrastruktur
  • Gepflegtes und ruhiges Wohnumfeld
  • Vielzahl an Grünflächen
  • Nähe zur Innenstadt und zum SWB-Industrie- und Gewerbepark
  • Gute Anbindung an das Stadtzentrum
Rote Fassade eines Schulgebäudes
OSZ Gebrüder Reichstein
Dreistöckiger Wohnblock mit Spitzdach mit einer großen Wiese im Vordergrund
Hof Dreifertstraße
Dreistöckiger Wohnblock mit Balkonen zum Innenhof
Friedrich-Engels-Straße
Alte Maschienen in einer großen Industriehalle
Industriemuseum
Luftbild mit vielen roten Dächern und Grünflächen
Luftaufahme Walzwerksiedlung