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20. Symposium „Tumor Immunology meets Oncology“

Pressemitteilung vom 08.05.2026

Oberbürgermeister Daniel Keip und Prof. Dr. Barbara Seliger.
Oberbürgermeister Daniel Keip und Prof. Dr. Barbara Seliger.
Dieser Tage findet in Brandenburg an der Havel das 20. Symposium "Tumor Immunology meets Oncology" (TIMO) statt.
Dieser Tage findet in Brandenburg an der Havel das 20. Symposium „Tumor Immunology meets Oncology“ (TIMO) statt.

Forschende der Medizinischen Hochschule Brandenburg und des Medizinischen Instituts der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt treffen gegenwärtig im Rolandsaal das Brandenburger Rathauses aufeinander, um sich über die neuesten medizinischen Erkenntnisse erfolgreich forschender Mediziner auszutauschen.

Das nunmehr 20. Symposium „Tumor Immunology meets Oncology“ (TIMO) fußt seit 2004 auf der Initiative von Prof. Dr. Barbara Seliger, Direktorin des Instituts für Translationale Immunologie der Fakultät für Gesundheitswissenschaften am Standort Brandenburg an der Havel der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB).

Diesmal widmen sich 40 informative Vorträge den spannenden und aktuellsten Erkenntnissen der Tumor-Immunologie, die auf die Onkologie treffen.

Beim Auftakt war Oberbürgermeister Daniel Keip zugegen, hieß die Gäste herzlich willkommen und betonte,

dass es uns stolz macht, in unserer Stadt Medizinerinnen und Mediziner begrüßen zu können, die neue medizinische Wege gehen und sich mit ihrer ganzheitlichen Forschung unser aller Gesundheit widmen.

Brandenburg an der Havel habe sich in den vergangenen Jahren zu einem modernen und überregional bedeutenden Standort der Gesundheit und der Wissenschaft entwickelt, wobei die wichtige Konstante das heutige Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel mit seiner über 125-jährigen Geschichte bleibe.

Abschließend sagte Daniel Keip:

Für Ihr Symposium und ihre Workshops wünsche ich Ihnen einen spannenden Austausch. Und genießen Sie nebenher Ihren Aufenthalt in unserer Stadt. Machen Sie sich selbst ein Bild von unserer historischen Bausubstanz und der modernen Architektur sowie der einzigartigen Naturlandschaft des Havellandes.

Dafür wird Zeit bleiben, wenn sich zu neuen Erkenntnissen, Forschungsansätzen und Therapien ausgetauscht wurde und bestenfalls Forschungsdaten in neue Behandlungsmöglichkeiten überführt werden können – sowohl gegen Tumore als auch gegen Infektionskrankheiten.