


Am 5. August veranstalteten das Jobcenter Brandenburg an der Havel, die Stadt Brandenburg an der Havel, die BAS und der Demokratische Frauenbund dfb gemeinsam im Slawendorf das 8. Schultütenfest. Ziel der Veranstaltung war es, zahlreichen angehenden Schulkindern einen unvergesslichen Start in ihre Schulzeit zu ermöglichen. Eingeladen waren Familien aus dem Bürgergeldbezug, der Grundsicherung, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie dem Wohngeld- und Bildungs- und Teilhabebereich.
Jobcenter-Geschäftsführer Michael Glaser begrüßte die Familien gemeinsam mit der Beigeordneten Alexandra Adel. Beide betonten die Bedeutung eines guten Schulstarts und gleicher Bildungschancen für alle Kinder.
„Jedes Kind verdient einen schönen ersten Schultag und eine bleibende Erinnerung daran. Die strahlenden Augen der Kinder sind ein Indikator für den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung,“
sagte Michael Glaser.
Alexandra Adel ergänzte:
„Ein erfolgreicher Schulstart legt den Grundstein für den weiteren Bildungsweg eines Kindes. Deshalb ist es wichtig, Familien frühzeitig zu unterstützen und allen Kindern die Chance zu geben, mit Freude, Zuversicht und möglichst gleichen Voraussetzungen in diesen neuen Lebensabschnitt zu starten. Das Schultütenfest steht genau für dieses Miteinander.“
Ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm sorgte für viel Freude bei den Kindern. Vereine und Einrichtungen – darunter auch die Fouqué-Bibliothek – gestalteten den Vormittag mit kreativen, sportlichen und spielerischen Angeboten und trugen so dazu bei, dass das Schultütenfest zu einem besonderen Erlebnis wurde.
Auch die langjährigen Sponsoren hatten vor Ort die Möglichkeit, sich von der sinnvollen Verwendung ihrer Spenden zu überzeugen. In Zusammenarbeit mit allen Mitveranstaltern und Unterstützenden tragen sie wesentlich dazu bei, Kindern unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familien einen gelungenen Schulstart zu ermöglichen.
Nach dem Motto „Nach dem Fest ist vor dem Fest“ wurden bereits erste Ideen für 2027 entwickelt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der stärkeren Einbindung der Eltern. Zusätzliche Informations- und Beratungsangebote zu den Themen Qualifizierung, Weiterbildung und (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt können dazu beitragen, das Fest noch stärker als Brücke zu neuen beruflichen Perspektiven für Familien zu nutzen.



















