Presseinformation

01.03.2021

Brandenburg impft: Persönliche Impfeinladung für die Ältesten

Brandenburg impft: Persönliche Impfeinladung für die Ältesten

(gekürzte) Pressemitteilung der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB):

Brandenburg impft: Persönliche Impfeinladung für die Ältesten

Die  ersten 17.000  Briefe  heute  an  über  85-Jährige verschickt - die nächsten 35.000 folgen in der kommenden Woche

Die ältesten und noch nicht geimpften Brandenburgerinnen und Brandenburger werden ab heute mit einem persönlichen Brief über ihr Impfangebot informiert. Sie haben dann die Möglichkeit, über eine Sonderrufnummer ihren individuellenImpftermin zu vereinbaren.

  • Die ersten 17.000 Briefewurden heute an über 85-Jährige verschickt.
  • Weitere 35.000 Briefefolgen in der kommenden Woche.
  • Alle Brandenburgerinnen und Brandenburger im Alter über 80, die noch nicht geimpft wurden, werden in den kommenden Wochen gestaffelt angeschrieben.
  • Es wird hierzu auf Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen.
  • Der Brief enthält eine Sonder-Rufnummer für die persönliche Terminvereinbarung in einem Impfzentrum in Brandenburg.
  • Das Callcenter ist täglich in der Zeit von 8 bis 20 Uhr erreichbar.
  • Die Impfungen finden ab dem 8. März 2021 statt.

Gesundheitsministerin  Ursula  Nonnemacher:  „Wir  schützen  die  Ältesten.  Die Impfbereitschaft ist gerade hier besonders groß. Ich freue mich sehr, dass wir wieder ausreichend mRNA-Impfstoffe  haben,  um  den  besonders  gefährdeten  Menschen  über 80 Jahren nun ein persönliches Impfangebot unterbreiten zu können. Aus unseren  Erfahrungen  mit  der  Terminvergabe  Anfang  Januar  haben  wir  gelernt.  Deshalb  erhalten nicht alle gleichzeitig einen Brief, sondern werden nach und nach angeschrie-ben, damit es zu keinen unnötigen Wartezeiten am Telefon kommt.“

MUDr./ČS Peter Noack,  Vorstandsvorsitzender  der  Kassenärztlichen  Vereinigung  Brandenburg  (KVBB):  „Mit  dem  gestaffelten  Anschreiben wollen  wir  eine  möglichst  gleichmäßige Auslastung der Impfzentren sowie eine reibungslose telefonische Ter-minvergabe  erreichen.  Bitte  haben  Sie  Verständnis,  wenn  es  aufgrund  der  hohen  Impfbereitschaft  dennoch  zu  Wartezeiten  kommen  sollte.  Gleichzeitig  halten  wir  die  116117 frei für ihren eigentlichen Zweck, den ärztlichen Bereitschaftsdienst für Men-schen mit akuten, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden. Denn neben Corona gibt es noch viele weitere Krankheiten - und für diese benötigen wir die 116117.“ Laut der Coronavirus-Impfverordnungdes Bundes gehören alle Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, zur Priorisierungsstufe 1 („höchste Priorität“).

Die Pressemitteilung können Sie ebenfalls auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg ansehen: HIER.

Unter www.impfterminservice.de können Sie online Impftermine buchen.
Weitere Informationen zur Impfkampagne vom Land Brandenburg finden Sie unter www.brandenburg-impft.de.

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