Presseinformation

05.10.2011

Große Taten - große Bilder - große Wirkung fürs Ehrenamt!

Pressearchiv - Meldung vom 05.10.2011

Große Taten - große Bilder - große Wirkung fürs Ehrenamt!

Aufgepasst! Welchem Leser sind schon die Werbeplakate fürs Ehrenamt aufgefallen? Mit großen Plakaten im Stadtgebiet macht die Stadt Brandenburg an der Havel in einer gemeinsamen Initiative mit dem Behindertenbeirat, dem Seniorenbeirat und dem Freiwilligenzentrum auf das Ehrenamt und auf die Freiwilligentätigkeit aufmerksam. „Ehrenamtliches Engagement kann nicht oft genug in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt werden. Von daher ist diese Plakat-Aktion eine schöne Möglichkeit, Ehrenamt öffentlich zu machen“, sagt Ulrike Berger vom Freiwilligenzentrum zu dieser Idee. Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann wünscht sich mit dieser Aktion und vor allem mit dem gewählten Slogan eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung  für ehrenamtliches Engagement: „Zeit schenken und Lebensfreude gewinnen“ - dieser Gedanke soll die Menschen in unserer Stadt erreichen. Wir wollen den Betrachter dazu aufrufen, sich selbst zu fragen, ob er nicht auch noch etwas Zeit zu verschenken hat - Zeit, die an vielen Stellen dringend benötigt wird, um das Leben in unserer Stadt für alle noch interessanter und lebenswerter zu gestalten. Wir wollen aber auch deutlich machen, dass das Ehrenamt nie einseitig ist, sondern man auch immer etwas zurück bekommt - einen Dank, ein anerkennendes Wort oder einfach nur ein gutes Gefühl.“ Karin Kuntke, Vorsitzende des Behindertenbeirates, selbst seit Jahren ehrenamtlich aktiv, versteht diese Aktion als aktiven Beitrag, um dem Ehrenamt bei der gesamten Bevölkerung einen größeren Stellenwert einzuräumen. Für sie ist dabei wichtig: „Den Menschen, die sich engagieren, ob sie jung, alt oder behindert sind und egal wo und in welchen Bereichen sie sich engagieren - ob mit Kindern, Jugendlichen, mit behinderten Menschen oder mit Senioren, ob im Sport, in der Freizeit, Kultur, Umwelt oder anderswo - ihnen soll Respekt, Wertschätzung und Anerkennung von den offiziellen Stellen der Stadt sowie von der Bevölkerung entgegen gebracht werden.“ Dr. Joachim Niebelschütz, Vorsitzender des Seniorenbeirates, erhofft sich ebenfalls, dass die Ehrenamtsarbeit durch diese Werbung auf eine wesentlich größere Basis gestellt werden kann als es bisher der Fall ist. Er hat dabei insbesondere die sogenannten „Jungen Alten“ im Blick, die kurz vor dem Renteneintritt stehen oder diesen Schritt bereits gegangen sind: „Wir wollen sie animieren, sich ehrenamtlich zu betätigen. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Für uns als Seniorenbeirat geht es dabei vor allem darum, das Wissen und die Erfahrungen Älterer noch besser zu nutzen. Das sowohl innerhalb der Arbeit mit und für Senioren als auch außerhalb wie beispielsweise bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.“„Ganz gleich wie viel Zeit, wie lange und für welchen Zweck - jedes Engagement findet seinen Platz und entfaltet dort im Zusammenspiel mit den anderen Aktiven eine große Wirkung“, ist sich Anett Höfer, Sozialplanerin und Mitorganisatorin, sicher und ist gespannt auf die Reaktionen aus der Bevölkerung, die am Telefon unter 03381/58 50 37 oder unter www.stadt-brandenburg.de/ehrenamt aufgenommen werden.

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