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Grünflächenpflege kommt voran

Pressemitteilung vom 15.07.2026

Grünflächenpflege am Uferpark Hammerstraße.
Grünflächenpflege am Uferpark Hammerstraße.
Auch entlang der Hammerstraße erfolgte bereits die Pflege des Grüns.
Auch entlang der Hammerstraße erfolgte bereits die Pflege des Grüns.

Seit dem 1. Juli 2026 ist eine systematische Bearbeitung der Grünflächen im gesamten Stadtgebiet der Stadt Brandenburg an der Havel wieder möglich. Drei neue Firmen teilen sich nun das Stadtgebiet und die verschiedenen Grünpflegeaufgaben.

Die umfangreichen Planungen und Vorbereitungen werden somit sichtbar umgesetzt und das Stadtbild nachhaltig verbessern.

Auch wenn das gesamte Stadtgebiet bearbeitet werden muss, werden viele kleine Schwerpunkte wie Spielplätze, Radwege oder aus Gründen der Verkehrssicherheit besonders wichtige Teilstrecken gesondert und prioritär bearbeitet.

Aber auch die Ortsteile werden planmäßig gepflegt.

Derzeit steht die Rasenmahd im Vordergrund, die auf vielen Flächen aufgrund des starken Auswuchses einen hohen Aufwand erfordert.

In der nächsten Woche werden die Grünflächen im Ortsteil Plaue und in den Stadtteilen Dom und Hohenstücken gemäht.

Insgesamt sind über 40 Mitarbeitende im gesamten Stadtgebiet im Einsatz.

Die Flächen müssen zunächst abgesammelt, dann gemäht und letztendlich abgeräumt werden. Anschließend werden die Straßen und Gehwege von Resten und Schnittgut befreit. Container um Container, Transporter um Transporter wird das Schnittgut standortnahen, heimischen Entsorgungs- oder Kompostieranlagen zugeführt.

Parallel dazu beginnt auch die Pflege der Rosen- und Staudenflächen. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden in den Strauchflächen die Unkräuter entfernt.

Mitte August sollte der Bearbeitungsstand erreicht sein, der als normal anzusehen ist und der die Stadt so gepflegt aussehen lässt, wie es sein sollte. Da die neuen Aufträge der Grünflächenpflege für die nächsten vier Jahre vergeben worden sind, sollte es einen kaum mehr aufzuarbeitenden Aufwuchs wie in diesem Frühjahr nicht mehr geben,

so Bürgermeister Michael Müller.