Presseinformation

27.09.2007

Neue Preise für Brenn- und Kaminholz aus dem Stadtwald

Pressearchiv - Meldung vom 27.09.2007

Ab Oktober werden auch im Stadtwald von Brandenburg an der Havel die begehrten Holzlesescheine teurer. Aufgrund der Preissteigerungen bei fossilen Energieträgern, wie zum Beispiel Oel und Gas, ist die Nachfrage für Brenn- und Kaminholz ungebremst hoch.Mit dem Kauf eines Holzlesescheines besteht nach wie vor die Möglichkeit, Nadel- oder Laubholz in Selbstwerbung für den Privathaushalt aufzuarbeiten.
Voraussetzung ist allerdings der erworbene Sachkundenachweis für den Umgang mit einer Motorsäge und selbstverständlich eine vollständige Schnittschutzausrüstung.Die Holzlesescheine für Selbstwerber haben sich um 5,00 € je Raummeter verteuert. Nadelholz kostet ab dem 01.10.2007 demnach 10,00 € je Raummeter, Laubholz kann für 15,00 € je Raummeter erworben werden.Da nicht jeder Holzkunde ein Hobbysägenführer ist, kann natürlich auch aufgearbeitetes Brennholz, 2 bis 3 Meter Längen, ab Waldstraße gekauft werden. Für diese Form der Bereitstellung bezahlt der Kunde für ein Raummeter Nadelholz 20,00 € und bei Laubholzsortimenten 25,00 € je Raummeter. Wer keine dieser beiden Möglichkeiten wahrnehmen kann, sollte sich für den Kauf abgepackter Kaminholzware, 10 kg Säcke oder lose verladenes aber waldfrischer Laubholz, entscheiden. Der Sack, angetrocknete Scheitlängen a`30 cm, kostet 5,00 €. Ein Schüttraummeter waldfrisches Laubholz wird für 65,00 € angeboten.Im Übrigen ist es ratsam, trotz der bevorstehenden Heizperiode, mit frisch eingeschlagenem Holz kein Feuer zu entfachen. Frühestens nach zwei Jahren Lufttrocknung kann wohlige Wärme erzeugt werden.Weitere Anfragen zur Selbstwerbung von Brenn- und Kaminholz oder auch Bestellungen können gerichtet werden an die städtische Forstverwaltung, die immer am Dienstag während der Sprechzeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Eichendorffweg 4a oder telefonisch unter der Rufnummer 03381 / 70 07 46 erreichbar ist.

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