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Pflegekinder erleben im KiJu magische Momente

Pressemitteilung vom 17.09.2026

Wunschbaum
Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes mit den Kindern
Die Mitarbeiterinnen Sophie Klee (links) und Simone Jacobi (rechts) des Pflegekinderdienstes mit den Kindern vor dem geschmückten Wunschbaum.
Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes mit den Kindern
Viele Kreativangebote standen zur Auswahl.

Ein Nachmittag voller Begegnung, Kreativität und Zauberei.

Der Pflegekinderdienst der Stadt Brandenburg an der Havel hatte Pflegekinder und ihre Pflegefamilien zu einem gemeinsamen Nachmittag ins KiJu eingeladen.

Neben Spiel- und Kreativangeboten stand insbesondere ein gemeinsam gestalteter Wunschbaum im Mittelpunkt. Die Kinder konnten dort ihre Wünsche und Gedanken auf kleinen Karten festhalten und so den Baum nach und nach mit Leben füllen.

Für einen besonderen Höhepunkt sorgte Zauberer Till Weyerstall. Mit seiner Zaubershow brachte er Kinder und Erwachsene gleichermaßen zum Staunen und sorgte für viele gemeinsame, magische Momente.

Solche Veranstaltungen bieten Pflegekindern und Pflegefamilien Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsame Erlebnisse. Sie stärken das Gefühl von Gemeinschaft und zeigen den Kindern, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind. Pflegekinder sind in erster Linie Kinder mit ganz normalen Wünschen, Interessen und Bedürfnissen nach Zugehörigkeit, Freundschaft und unbeschwerten Erlebnissen. Gleichzeitig machen solche Begegnungen sichtbar, welch wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe Pflegefamilien übernehmen und wie bedeutsam ein unterstützendes Umfeld für Kinder und Familien ist.

Der Pflegekinderdienst der Stadt Brandenburg an der Havel begleitet und berät Pflegefamilien bei dieser besonderen Aufgabe.

Der Wunschbaum soll deshalb auch nach dem gemeinsamen Nachmittag weiterleben. Künftig findet er seinen Platz in den Räumen des Pflegekinderdienstes in der Wiener Straße 1 und soll dort immer wieder Raum/Platz für die Wünsche, Gedanken und Perspektiven von Kindern bieten.

Ein herzlicher Dank gilt dem Humanistischen Regionalverband und dem Team des KiJu für die Unterstützung sowie allen Beteiligten, die zu diesem besonderen Nachmittag beigetragen haben.