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Regenbogenflagge am Rathaus gehisst

Pressemitteilung vom 17.05.2026

Oberbürgermeister Daniel Keip und die Gleichstellungsbeauftragte Jeannette Horn beim Hissen der Regenbogenflagge.
Oberbürgermeister Daniel Keip und die Gleichstellungsbeauftragte Jeannette Horn beim Hissen der Regenbogenflagge.
Hissen der Regenbogenflagge am Brandenburger Rathaus.
Hissen der Regenbogenflagge am Brandenburger Rathaus.
Die Regenbogenflagge am Rathaus.
Die Regenbogenflagge am Rathaus.

Regenbogenflagge am Rathaus gehisst

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) haben heute vor dem Altstädtischen Rathaus Oberbürgermeister Daniel Keip und die GleichstellungsbeauftragteJeannette Horn die Regenbogenflagge gehisst – als Symbol für Hoffnung und Zusammenhalt, sexuelle Selbstbestimmung und Akzeptanz unterschiedlicher Lebensentwürfe.

Oberbürgermeister Daniel Keip sagte:

In unserer Stadt soll sich jeder so wohl fühlen, wie er ist – unabhängig davon, wie er lebt oder wen er liebt. Die Regenbogenflagge steht dabei für Offenheit, Respekt und das klare Bekenntnis zu einem friedlichen und toleranten Miteinander. Vielfalt bereichert unsere Gesellschaft und macht unsere Stadt lebendig. Deshalb setzen wir gemeinsam ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für Akzeptanz, Menschlichkeit und gegenseitigen Respekt.

Unter dem Motto „At the heart of democracy“ rückt der Aktionstag weltweit die Bedeutung von Gleichberechtigung und Menschenwürde in den Mittelpunkt. Er erinnert an den 17. Mai 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich. Der Bundestag nutzte die Symbolik des Tages im Jahr 2002 für seinen Beschluss der Ergänzung des NS-Aufhebungsgesetzes und somit für die offizielle Rehabilitierung homosexueller Opfer der nationalsozialistischen Justiz.