Rückendeckung vom Deutschen Städtetag für die kreisfreien Städte

Pressearchiv - Meldung vom 24.02.2016

Pressemitteilung vom 24.02.2016

Stehen zusammen für Demokratie, Selbstverwaltung und Bürgernähe in starken kreisfreien Städten: Dr. Eva Lohse, Dr. Dietlind Tiemann, Barbara Bosch und Dr. Martin Wilke
Stehen zusammen für Demokratie, Selbstverwaltung und Bürgernähe in starken kreisfreien Städten: Dr. Eva Lohse, Dr. Dietlind Tiemann, Barbara Bosch und Dr. Martin Wilke

Die Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen Dr. Eva Lohse erklärte gestern auf dem Deutschen Städtetag in Schwerin: „Der Deutsche Städtetag unterstützt die Oberbürgermeister in ihrer Haltung für die Kreisfreiheit ihrer Städte. Dazu hat sich der Städtetag klar positioniert.“

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen Barbara Bosch ergänzt: „Die kommunale Selbstverwaltung ist die Basis für Demokratie und Wohlstand und darf nicht angetastet werden.“ Sie engagiert sich derzeit in einer Kampagne für die Auskreisung der Stadt.

Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder), und Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin von Brandenburg an der Havel, sind sich einig: „Die Städte stehen für Demokratie, Selbstverwaltung und Bürgernähe. Die Landesregierung sollte die starke Stimme des Deutschen Städtetages ernst nehmen.“ Beide Brandenburgische Städte setzen sich gemeinsam mit Cottbus gegen den Verlust der Kreisfreiheit im Rahmen der Kreisgebietsreform in Brandenburg ein.

Die Resolution des Deutschen Städtetages „Aufruf an die Länder: Kreisfreiheit von Städten erhalten – Bürgernähe und Gestaltungskraft der Städte stärken“ finden Sie auf der Website des Städtetages.

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