




Oberbürgermeister Steffen Scheller und der Beigeordnete Thomas Barz besuchten am Heiligabend die Berufsfeuerwehr Brandenburg an der Havel sowie die Rettungskräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Deutschen Roten Kreuzes Brandenburg an der Havel.
„Es ist nicht selbstverständlich, an Feiertagen zu arbeiten und die Zeit mit der Familie hintenanzustellen,“
sagte Steffen Scheller.
„Diese Frauen und Männer übernehmen Verantwortung, wenn andere zur Ruhe kommen. Dafür gebührt ihnen Respekt und Dank.“
Begleitet wurden Scheller und Barz von Andreas Griebel, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes Brandenburg an der Havel, der den Einsatzkräften einen weihnachtlichen Präsentkorb überreichte. Als Dankeschön erhielt er einen gebackenen Rettungsbus.
Für die Leitstelle, zuständig für Brandenburg an der Havel sowie die Landkreise Teltow-Fläming und Potsdam-Mittelmark, begann der Heiligabend mit einer ungewöhnlich hohen Einsatzdichte. Bis zum Mittag wurden über 80 Einsätze registriert. Darunter zwei Brände und drei Reanimationen.
Der Beigeordnete Thomas Barz würdigte die tägliche Belastung der Einsatzkräfte und wünschte ebenso wie der Oberbürgermeister schöne Festtage sowie einen guten Start ins neue Jahr.
Ein positives Signal für den Rettungsdienst: Das Deutsche Rote Kreuz Brandenburg an der Havel übernimmt im neuen Jahr einen zusätzlichen Rettungswagen. Damit steigt die Zahl der DRK-Einsatzkräfte um 10 auf insgesamt 25. Der Rettungsdienst in der Havelstadt wird dadurch spürbar entlastet.
Der scheidende kommissarische Leiter der Berufsfeuerwehr, Uwe Hohn, dankte der Verwaltung für die Unterstützung. Für bestehende Bedarfe seien Lösungen gefunden worden, unter anderem die Beschaffung neuer Rettungstransportwagen. Zugleich machte Hohn deutlich, dass offene Stellen zügig besetzt werden müssten, um die Kameradinnen und Kameraden zu entlasten, die derzeit häufig Überstunden leisten.























