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Sport frei für ALLE!

Pressemitteilung vom 31.08.2026

Alle Frauenlauf-Teilnehmende bekamen Urkunden.
Alle Frauenlauf-Teilnehmende bekamen Urkunden und fühlten sich am Ende wie Sieger.
Start des 30-minütigen Frauenlaufes.
Start des 30-minütigen Frauenlaufes.
Katharina Dörner und Gerd Wartenberg erklärten Daniel Keip den Ballwurf-Test.
Katharina Dörner und Gerd Wartenberg erklärten Daniel Keip den Ballwurf-Test.
Das Organisationsteam vor dem Zielbereich.
Das Organisationsteam vor dem Zielbereich.
Schwitzen mit Tobi auf dem Spinning-Bike.
Schwitzen mit Tobi auf dem Spinning-Bike.
Spaßiges Sperrwerfen beim VfL.
Spaßiges Sperrwerfen beim VfL.
Rollstuhlparcours mit fachkündiger Anleitung.
Rollstuhlparcours mit fachkündiger Anleitung.
Thema:
Sportstadt

Traumwetter und jede Menge Bewegung: Beim „Sportfest für Alle“ verwandelte sich das Gelände an der Dreifelderhalle am Wiesenweg am Samstag fünf Stunden lang in ein großes Sportareal. Mehrere hundert Menschen machten mit – vom Sportprofi bis zum Anfänger, von den Kleinsten bis zu den Senioren, mit und ohne Handicap.

Oberbürgermeister Daniel Keip eröffnete das Fest und bewies gleich selbst an mehreren Stationen, dass er auch sportlich mitmachen kann.

Rund 30 Mitmach-Angebote standen bereit. Rollstuhlparcours, Kletterwand, Fußball-Dart, Boccia, Hockey, Badminton, Basketball, Handball, Tischtennis, Hobby Horsing und Leichtathletik sorgten für reichlich Auswahl. Wer wollte, konnte sich beim Jumping auspowern oder bei Tabata ins Schwitzen kommen.

Besonders viel Ehrgeiz zeigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Ruder-Ergometer. Der schnellste Starter schaffte die 250 Meter in unglaublichen 45 Sekunden.

Auch der 30-minütige Frauenlauf sorgte für Stimmung. Für jede gelaufene Runde gab es ein Gummi fürs Handgelenk. Angefeuert wurden die Läuferinnen lautstark vom Publikum.

Doch es ging nicht nur um sportliche Höchstleistungen. Yoga, Pilates, progressive Muskelentspannung und zyklusorientiertes Training boten Möglichkeiten, etwas für Körper und Seele zu tun. Auch die Gladiator Akademie und ein Workshop zum Umgang mit Druck im Alltag waren dabei.

Inklusion wurde dabei ganz praktisch gelebt. Gebärdendolmetscher waren vor Ort. Menschen mit und ohne Behinderung konnten gemeinsam Sport ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln.

Die Sportbeigeordnete Alexandra Adel, die selbst mit Sport trieb und einen Stand mitbetreute:

Inklusion gelingt nicht durch Worte allein, sondern dort, wo Menschen gemeinsam etwas erleben. Dieses Fest zeigt, dass Sport verbindet und Barrieren überwindet.

Für die Kinder gab es Hüpfburg, Spielstände und Kinderschminken. Die Lebenshilfe versorgte die Besucherinnen und Besucher mit Leckerem vom Grill. Am Kuchenbasar des Bertolt-Brecht-Gymnasiums wurde für den Abi-Ball gesammelt.

Der rote Bulli der „Brandenburg will Dich“-Bustour hat in diesem Jahr ebenfalls das erste Mal Station in Brandenburg an der Havel gemacht. Die Bustour gehört zur Ausbildungskampagne "Brandenburg will Dich! Ziel ist, mehr junge Menschen für eine duale Ausbildung zu gewinnen und die beruflichen Perspektiven im Land bekannter zu machen.

Zum Abschluss wurden die besten Sportler und Teams durch den Oberbürgermeister und die Beigeordnete mit Pokalen und Urkunden ausgezeichnet. Ein Tag, an dem nicht das Gewinnen im Mittelpunkt stand, sondern das Mitmachen.

Organisiert wurde das Fest von der Stadt Brandenburg an der Havel gemeinsam mit Lebenshilfe, FSV Viktoria, Fritze Bullmänner, BSRK, Demokratischer Frauenbund, VC Blau-Weiß, VfL, SV 63, SFB 94 Baskets, Ruderclub Plaue, Landessportbund, Brandenburgische Sportjugend und Stadtsportbund.

Das Organisationsteam dankt den Sponsoren & Unterstützern der Mozart Apotheke, Apotheke im Beetzsee-Center, Goethe Apotheke, Brandenburger Bank, den Brecht Gymnasiasten, den Stadtwerken Brandenburg, dem Marienbad Brandenburg, der Mebra, von Baustrom24 sowie dem Regattateam Brandenburg Beetzsee e.V.

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