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Schulwegsicherheit

Schulwegsicherheit: Gut vorbereitet – sicher unterwegs

Ein langfristiges Präventionsprojekt zur Förderung der Schulwegsicherheit an den Schulen der Stadt Brandenburg an der Havel.

Mit dem Projekt „Schulwegsicherheit“ sorgt unsere Stadt dafür, dass Schüler ihren täglichen Schulweg sicher und eigenständig meistern können. Im Mittelpunkt steht hierbei ein individueller Schulwegplan für jede Schule in der Stadt Brandenburg an der Havel, der als positiver Wegweiser dient und die bereits vorhandene und sichere Infrastruktur in den Vordergrund stellt.

Grundschulen der Stadt Brandenburg an der Havel

Georg-Klingenberg-Schule

Schulwegplan der Georg-Klingenberg-Schule

Weitere Informationen zur Georg-Klingenberg-Schule finden Sie unter den Grundschulen der Stadt Brandenburg und auf der Homepage der Schule.

Projektbeschreibung

Die Unfallstatistiken zeigen, dass die Schulwege in Brandenburg an der Havel bereits sicher sind. Die Schulwegpläne helfen dabei, diese Sicherheit zu dokumentieren und langfristig zu erhalten. Neben ihrem pädagogischen Wert – der Förderung des sicheren Verkehrsverhaltens und der Selbstständigkeit der Kinder – bieten sie vor allem Schulanfängern und ihren Eltern Orientierung, um empfohlene Schulwege frühzeitig zu erkennen und mögliche Gefahrenstellen sicher zu umgehen.

Die Schulwegpläne zeigen konkrete Inhalte wie empfohlene Routen, sichere Querungshilfen (z. B. Fußgängerüberwege), ÖPNV-Haltestellen und weitere Besonderheiten des Straßenverkehrs. Die Umsetzung erfolgt schrittweise, sodass abschließend alle Schulen der Stadt Brandenburg an der Havel einen individuellen Schulwegplan erhalten.

Ziele:

  • Transparenz & Orientierung: einheitliche, übersichtliche Darstellung der optimalen Schulwege zur Stärkung des Sicherheitsbewusstseins.
  • Kompetenz- & Vertrauensaufbau: eigene Mobilität und Selbstständigkeit der Schüler stärken; Förderung eines eigenständigen und sicheren Verkehrsverhaltens; Reduzierung von Unsicherheiten bei Schülern und Eltern
  • Verkehrsentlastung: gezielte Reduzierung des „Elterntaxi“-Aufkommens zur Vermeidung von zusätzlichen Verkehrsbelastungen im unmittelbaren Umfeld der Schulen.
  • Nachhaltigkeit und Prävention: Etablierung eines langfristigen, stadtweiten Präventionsprojekts zur Schulwegsicherung.