

Bereits zum zweiten Mal engagierte sich die Brandenburger Bank im Stadtwald von Brandenburg an der Havel. Am vergangenen Freitagnachmittag trafen sich 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um gemeinsam einen Beitrag zur Wiederaufforstung zu leisten.
Nachdem vor zwei Jahren bereits 3.000 Laubbaumsetzlinge im Bohnenländer Wald gepflanzt wurden, stand diesmal ein rund 300 Meter langer Waldrand am Schmöllner Weg im Fokus der Aktion. Insgesamt wurden 800 Bäume und Sträucher gepflanzt, darunter Ginster, Weißdorn, Eberesche, Hainbuche und Linde.
Nach einer kurzen Einweisung durch den Stadtförster Thomas Meier sowie seinen Kollegen Stephan Senk teilten sich die Teilnehmenden in Zweierteams auf und legten direkt los. Mit großem Engagement pflanzten sie die 800 Setzlinge in nur zwei Stunden – eine Leistung, die selbst die erfahrenen Forstmitarbeiter beeindruckte. Diese waren währenddessen ununterbrochen damit beschäftigt, die Teams mit neuen Pflanzen zu versorgen.
Bei bestem Frühlingswetter zeigten sich die Mitarbeitenden hochmotiviert. Selbst kleine Strapazen wie Blasen an den Händen hielten sie nicht davon ab, tatkräftig weiterzuarbeiten.
Die fleißigen Helferinnen und Helfer erhielten zum Abschluss der erfolgreichen Aktion eine wohlverdiente Stärkung: Der Vorstand der Brandenburger Bank, Jens-Uwe Oppenborn, grillte und servierte persönlich Würstchen.
Der städtische Forstbetrieb, Teil des Eigenbetriebes Zentrales Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, bedankt sich herzlich bei der Brandenburger Bank und ihren Mitarbeitenden für den wertvollen Beitrag zur Wiederaufforstung des durch Dürre geschädigten Stadtwaldes. Auch in diesem Jahr übernahm die Bank erneut die Kosten für die Pflanzen in Höhe von 2.500 Euro.
Mit dieser Aktion wurde zugleich eine erfolgreiche Pflanzsaison im Brandenburger Stadtwald abgeschlossen. Von November bis Ende April wurden insgesamt rund 140.000 Nadel- und Laubbaumsetzlinge gepflanzt und damit etwa 20 Hektar Laub- und Mischwald neu aufgeforstet.



















