

Auf dem „tierisch“ schönen Spielplatz zwischen Werner-Seelenbinder- und Prignitzstraße wurden die neuen Spielgeräte offiziell eingeweiht. Mit dabei waren zahlreiche Kinder der Kita Nordmännchen, Vertreterinnen des Bürgerbeirats Nord sowie Anwohnerinnen und Anwohner, darunter Hans-Georg Sternbeck, der 1966 zu den ersten Nutzern der Elefantenrutsche zählte.
Bürgermeister Michael Müller hieß die Gäste nach einem stimmungsvollen Auftakt der Kita-Kinder willkommen, stellte das 30.000-Euro-Projekt samt Unterstützung durch die WBG beim Bolzplatz vor und sagte:
„Ein Spielplatz ist ein Ort, an dem Kinder ihre eigenen kleinen Abenteuer erleben, Freunde treffen und gemeinsam Spaß haben. Mit den neuen Spielgeräten ist hier noch mehr Bewegung, Entdecken und Spielen möglich. Besonders freut mich, dass der graue "Dickhäuter’ weiterhin dazugehört und nun frisch aufbereitet in die nächsten Jahrzehnte startet.“
Der Elefant, der dem Spielplatz seinen Namen gibt, wurde saniert und bekam einen neuen Anstrich – pünktlich zum Jubiläum, denn der beliebte Elefant zählt stolze 60 Jahre. Damit verbindet er Generationen von Kindern, die hier gespielt, geklettert und ihre ersten Abenteuer erlebt haben.
Herzstück des neu gestalteten Spielbereichs ist ein großer Spielturm, der jede Menge Möglichkeiten zum Klettern, Spielen und Rutschen bietet. Gleich zwei Rutschen, eine Rutschstange, zwei offene Podeste und ein überdachtes Podest laden zum Entdecken ein. Eine Spielwand mit Klängen sorgt zusätzlich für Kurzweil. Hinzu kommen ein Kletter-Netz-Aufstieg und ein leiterförmiger Aufstieg – so ist für unterschiedliche Altersgruppen etwas dabei. Auch ein neues Karussell gehört zur Ausstattung.
Auch auf der Bolzplatzwiese gibt es eine Neuerung. Die bisherigen zwei Torrahmen wurden entfernt und durch zwei neue Tore mit Netzen ersetzt. Damit steht dem nächsten Fußballspiel nichts mehr im Wege.
















