Pressemitteilung vom 16.10.2026
Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b nutzten den Demokratietag, um Fragen zu stellen und über die Zukunft ihrer Stadt zu sprechen.
Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag eines Oberbürgermeisters aus? Welche Brücken sollen in Brandenburg an der Havel gebaut oder saniert werden? Und was müsste sich ändern, damit Radfahrer sicherer durch die Innenstadt kommen?
Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Besuchs von Oberbürgermeister Daniel Keip an der Oberschule Brandenburg Nord. Anlässlich des Demokratietages war er zwei Stunden zu Gast, um mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9b ins Gespräch zu kommen.
Zu Beginn führte Schulleiterin Claudia Wernicke den Oberbürgermeister durch das Schulgebäude und gab ihm einen Einblick in den Schulalltag. Anschließend traf Daniel Keip die Klasse 9b in der Aula zur Kinder- und Jugendsprechstunde. Zunächst berichtete er über seine Arbeit als Oberbürgermeister und erklärte, für welche Aufgaben und Entscheidungen er verantwortlich ist.
Danach waren die Jugendlichen an der Reihe. Sie konnten Fragen stellen und Themen ansprechen, die sie selbst beschäftigen. Dabei ging es vor allem um die Entwicklung der Stadt. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich unter anderem dafür, welche Brückenbauprojekte geplant sind und wie die Innenstadt für Radfahrer sicherer und attraktiver werden könnte. Gleichzeitig hatten sie die Gelegenheit, ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche für Brandenburg an der Havel anzusprechen.
Für die Klasse 9b bot der Besuch eine Abwechslung zum regulären Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler konnten ihre Fragen direkt an den Oberbürgermeister richten und sich mit Themen beschäftigen, die ihren Alltag in der Stadt betreffen.
Daniel Keip:
„Die Schülerinnen und Schüler haben mich mit ihren vielen Fragen und großem Interesse beeindruckt. Sie zeigen, das junge Menschen in unserer Stadt sich einbringen wollen. Man muss nicht warten, bis man erwachsen ist, um etwas zu verändern. Meine Botschaft ist ganz klar: Eure Meinung zählt – in der Schule, in unserer Stadt und in unserer Gesellschaft.“

















