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Veranstaltungen zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie 2021

Anlässlich des heutigen internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie wird es eine durch die Community organisierte Veranstaltungsreihe - den queere Bildungsexpress - geben.

In 16 Workshops und Vorträgen werden verschiedene Themenbereiche von LSBTIQ*- Akteur*innen beleuchtet. Durch die Online-Formate kann jede*r ohne Anreise teilnehmen, daher hoffen die Veranstalter*innen auf eine breite Beteiligung auch außerhalb Potsdams.

Weitere Infos findet ihr auf der Website Queeres Brandenburg.

„Pflege geschlechtergerecht denken“ - Landesgleichstellungsbeauftragte Dörnenburg zum Tag der Pflege 2021

 

Potsdam 12. Mai 2021 / Pressemitteilung vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

Auf einer Landeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zum heutigen Tag der Pflege unterstreichen die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männer, Manuela Dörnenburg, sowie die beiden Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten (LAG), Christiane Bonk und Claudia Röttger, die Bedeutung der Pflege als Bestandteil der Daseinsfürsorge und Teilhabe in den Kommunen. Sie betonen, dass Pflege eng mit den Themen Geschlechtergerechtigkeit und Rollenverständnis verbunden ist.

Landesgleichstellungsbeauftragte Manuela Dörnenburg: „Brandenburg hat im Vergleich zu anderen Bundesländern einen sehr hohen Anteil von Menschen mit Anspruch auf Pflege, wie aus dem aktuellen Pflegemonitor des Landes hervorgeht. Seit der Herausgabe des neuesten Sozialreports wissen wir, dass zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Brandenburg weiblich sind. Wir wissen aber auch, dass in den Krankenhäusern, Altenheimen oder mobilen Pflegeteams in erster Linie Frauen beschäftigt sind. Und der besonders in Brandenburg hohe Anteil an häuslicher Pflege wird ebenfalls vornehmlich von Frauen geleistet. Alles das passiert in den Kommunen, dort wo die Menschen leben. Deshalb lade ich am Tag der Pflege die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zu einer Landeskonferenz mit dem Schwerpunktthema Pflege ein. Der ‚Pakt für Pflege‘ hat die Stärkung der Kommunen im Rahmen Daseinsfürsorge zum Ziel.“

LAG-Sprecherin Christiane Bonk: „Nicht erst die Pandemie hat die prekäre Situation im Bereich Pflege deutlich gemacht. Mit Covid-19 kam mit Wucht ans Tageslicht, was seit Jahren versäumt wurde.“ LAG-Sprecherin Claudia Röttger ergänzt: „Die Zeit, dass Pflege vor allem mit Aufopferung und Selbstlosigkeit in Verbindung gebracht wird, muss 2021 vorbei sein. Gerade die Kommunen müssen mit den steigenden Zahlen von zu pflegenden Personen und mangelnden Fachkräften um-gehen. Als kommunale Gleichstellungsbeauftragte beobachten wir, was das für die Angehörigen und die vielen vornehmlich weiblichen Ehrenamtlichen in dem Bereich bedeutet. Es ist an der Zeit, dass die vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der Pflege gesehen und endlich angemessen entlohnt werden.“

Die Landesgleichstellungsbeauftragte und die Sprecherinnen der LAG fordern da-her mit Blick auf den Pakt für Pflege, hier nicht nachzulassen. Die meisten Menschen möchten solange wie möglich zu Hause leben. Dazu bedarf es einer kommunalen Infrastruktur, die das ermöglicht. Strukturen und Netzwerke für pflegende Angehörige sind dabei ein wichtiger Pfeiler. Mit dem Pakt für Pflege haben sich die 27 Unterzeichnenden aber auch für eine angemessene und faire Bezahlung der Menschen, die in der Pflege tätig sind, ausgesprochen. Das muss unverzüglich umgesetzt werden.

Es gehört zu den im Landesgleichstellungsgesetz verankerten Aufgaben der Landesgleichstellungsbeauftragten, die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bei ihrer Arbeit zu beraten und zu unterstützen (LGG §19b). Daher lädt sie regelmäßig zu Konferenzen ein. Die Landesarbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss aller kommunalen Gleichstellungsbeauftragten.

Die Pressemitteilung können Sie ebenfalls auf der Website des Ministeriums nachlesen.

 

19. Zukunftstag des Landes Brandenburg (digital) am 22. April 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler,

in diesem Jahr findet der 19. Zukunftstag des Landes Brandenburg digital statt.

Am 22. April 2021 öffnen Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen erneut ihre Türen für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7, um ihnen die Vielfalt der Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Land Brandenburg zu zeigen.

Mädchen und Jungen können an diesem Praktikumstag Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl machen.

Unter folgendem Link könnt ihr euch anmelden und Infomaterial herunterladen.

https://zukunftstagbrandenburg.de/

Ich wünsche euch viel Spaß und interessante Einblicke in die Berufswelt.

Herzliche Grüße,

Jeannette Horn

Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Brandenburg an der Havel

Grüße zum internationalen Frauentag 2021

Liebe Frauen,  

heute, am 8. März 2021, wird rund um den Globus der internationale Weltfrauentag gefeiert.

Er ist ein wichtiger Meilenstein für die Frauenrechtsbewegung und soll auf die sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Errungenschaften von Frauen hinweisen.

Zudem gilt der Tag auch als Aufruf, sich für die Gleichberechtigung von Frauen auf der ganzen Welt einzusetzen.

Feiern wir den heutigen Tag und werden wir uns bewusst über das bisher Erreichte und das, was noch vor uns liegt.

Denn es liegt an uns, die Zukunft gemeinsam zu gestalten.

Herzliche Grüße


Jeannette Horn

Gleichstellungsbeauftragte
der Stadt Brandenburg an der Havel

Frauenstammtisch

Angebote, Ziele und Arbeitsschwerpunkte

Der Frauenstammtisch ist ein Zusammenschluss von Frauen aus Verbänden, Organisationen, Vereinen, Frauenprojekten, Gewerkschaften, Kirchen, Politikerinnen und aktiven Frauen der Stadt.

In Zusammenarbeit mit  Gleichstellungsbeauftragten, übernimmt der Frauenstammtisch, die Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Aktionen mit dem Ziel, Öffentlichkeit für die Situationen von Frauen herzustellen, zu informieren, zu aktivieren. Er arbeitet frauenpolitisch und parteiübergreifend.

Kontakt: www.buergerhaus-hohenstuecken.de/frauenundfamilienzentrum

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