Aktuelle Informationen und Dokumentationen

Coronavirus: Informationen für Unternehmen

Auf der nachfolgenden Seite finden Sie Anlaufstellen sowie Informationen zu Unterstützungsmaßnahmen und Förderprogrammen für die Wirtschaft in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Die Fachgruppe Wirtschaftsförderung aktualisiert die Informationen regelmäßig. Aktuelle Informationen und Entwicklungen für die Stadt Brandenburg an der Havel zum Coronavirus stehen auch hier zur Verfügung.

Die Fachgruppe Wirtschaftsförderung informiert die Wirtschaft auch regelmäßig über aktuelle Entwicklungen per E-Mail. Wenn auch Sie in den Verteiler für Unternehmen, Gewerbetreibende, Soloselbständige und Freiberufler aufgenommen werden möchten, dann senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten und dem Betreff "Aufnahme in den Verteiler" an wirtschaftsfoerderung(at)stadt-brandenburg.de

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Coronavirus: Rechtsverordnung

Die Zweite Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg GVBI. II - 2021, Nr. 75) vom 29. Juli 2021. 

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Corona: Hilfs- und Förderprogramme

Bund startet die Härtefallhilfen

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen weitere Mittel zur Verfügung. Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen und Selbständige, bei denen die Corona-Hilfen des Bundes und der Länder nicht greifen. Informationen zur Antragstellung sowie allgemeine Informationen zu den Härtefallhilfen finden Sie unter www.haertefallhilfen.de.

Anträge für Überbrückungshilfe III können gestellt werden

Anträge für die Überbrückungshilfe III können bis zum 30. September 2021 gestellt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Überbrückungshilfe III wird zu Überbrückungshilfe III Plus

Die Verlängerung der Überbrückungshilfe III wird mit dem neuen Programm Überbrückungshilfe III Plus umgesetzt, das inhaltlich weitgehend deckungsgleich mit der Überbrückungshilfe III ist.

Die Änderungen im Detail können Sie hier nachlesen.

Bundesprogramme:

  • Die Überbrückungshilfe III wird nochmals deutlich ausgeweitet. Die verbesserten Konditionen unterstützen jetzt auch die Unternehmen, Soloselbständigen und Freiberufler, die direkt und indirekt von den Schließungen ab 16. Dezember betroffen sind. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
  • Die Überbrückungshilfe II umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Anträge für diesen Zeitraum können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Januar 2021. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
  • Die außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe) für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Weitere Details und Bedingungen der Hilfen finden Sie hier. Die Anträge können in den nächsten Wochen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden. Die elektronische Antragstellung muss hierbei durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen. Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie werden unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt sein.
  • Die Bundesregierung hat weitere Liquiditätshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschränken mussten auf den Weg gebracht.  Auch Soloselbstständige und selbstständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb können einen Antrag stellen, wenn sie die Programmvoraussetzungen erfüllen. Anträge für die Monate September bis Dezember 2020 können seit dem 21. Oktober 2020 durch einen Steuerberater gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums sowie auf der Seite des Landesministeriums. Eine Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf dieser Seite.
  • Mit Hilfe des Programms "Ausbildungsplätze sichern" vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sollen bestehende Ausbildungsplätze geschützt, neue Ausbildungskapazitäten geschaffen und das bisherige Ausbildungsniveau aufrechterhalten werden. Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 249 Mitarbeitern und endet am 30. Juni 2021. Die Antragsbearbeitung sowie die Bewilligung erfolgt durch die Bundesagentur für Arbeit. Weitere Informationen sowie die Antragsunterlagen finden Sie hier.
  • Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, die aufgrund der Corona-Pandemie negativ betroffen sind, können auf Antrag eine pauschalisierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für das Steuerjahr 2019 erzielen.
  • Die Bundesregierung hat am 06. April den KfW-Schnellkredit 2020 für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) angekündigt. Dieser Kredit richtet sich an Unternehmen mit mindesten 10 Mitarbeitern. Dieser Kredit wird zu 100% abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Antragsunterlagen und weitere Informationen zum Kredit finden Sie auf dieser Seite.

Landesprogramme:

  • Für Start-ups, kleine und mittelständische Unternehmen steht ab sofort das Programm "Corona Mezzanine Brandenburg" zur Verfügung. Im Rahmen dieses Programmes werden Darlehen von bis zu 750.000 Euro vergeben. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die ihren Sitz oder Ihre Betriebsstätte mit mindestens 50% der Vollzeitbeschäftigten im Land Brandenburg haben. Alle Informationen zu diesem Programm finden Sie auf dieser Seite der ILB.
  • Unternehmen, die polnische Berufspendler beschäftigen und wenigstens 65 Euro pro Tag für Sach- oder Geldleistungen verauslagen, können eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 65 Euro pro Tag als Zuschuss für Unterkunft und Verpflegung erhalten. Das Arbeitsverhältnis muss bereits vor dem 27. März 2020 bestanden haben. Ausführliche Informationen sowie Antragsunterlagen finden Sie auf dieser Seite.
  • Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können sich auch telefonisch an die Erst‑Anlaufstelle 0331- 730 61 222  oder die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden. Die WFBB berichtet fortlaufend auf ihrer Internetseite und stellt dort auch Formulare bereit. 

    Unternehmen mit Bestrebungen internationale Lieferketten aufzubauen oder Kooperationspartner zu finden stehen derzeit vor großen Herausforderungen. Die WFBB bietet verschiedene Angebote für diese Unternehmen an. Genaue Informationen finden Sie hier.

  • Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat ein Unterstützungsprogramm für Kultureinrichtungen im Land Brandenburg sowie ein Stipendienprogramm für freiberufliche Künstlerinnen und Künstler aufgelegt. Die entsprechende Richtlinie, das Antragsformular sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.

Unterstützungsangebote der Stadt Brandenburg an der Havel:

  • Hinweise der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel zum Umgang mit Gewerbe- und Grundsteuerforderungen bei Liquiditätsengpässen und zur Vergnügungssteueranmeldung in Folge des Coronavirus.
  • Um die Liquidität zu erhalten, können Unternehmen beim zuständigen Finanzamt Steuerstundungen beantragen. Den Antrag finden sie hier. Senden Sie den ausgefüllten Antrag bitte direkt an Ihr zuständiges Finanzamt.

Sonstige Hilfsprogramme:

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Coronavirus: Anlaufstellen für Unternehmen

Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Hotline für Solo-Selbstständige, Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmen sowie Künstler eingerichtet. Wer Fragen zur Sicherung des Lebensunterhalts hat oder Informationen zu den Hilfsprogrammen von Bund und Ländern sucht, kann die Hotline unter 0800 455 55 21 von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr erreichen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie steht in ständigen Kontakt mit der deutschen Wirtschaft zu den Auswirkungen des Virus und bereitet sich auf mögliche Herausforderungen vor. Aktuelle Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten erhalten Sie hier sowie über die eingerichteten Hotlines.

Hotline für Unternehmen: 030 12002 + Durchwahl 1031 oder 1032 (Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr)

Hotline für Bürger/innen: 030 18 615 6187 (Mo-Fr 9.00 bis 17.00 Uhr)

 

Auf der Seite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE) werden Antworten auf häufig gestellte Fragen von Unternehmen und Beschäftigten abgebildet. Das MWAE hat außerdem einen telefonischen Infoservice für Brandenburger Unternehmen eingerichtet:

Telefon:  0331-86618 + Durchwahl 87,88,89

 

Das Team vom RegionalCenter Brandenburg a.d. Havel/Havelland der IHK Potsdam steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung:

Telefon: 03381 5291 0, E-Mail: brb(at)ihk-potsdam.de

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat viele wichtige Links und Tipps für Unternehmen zusammengestellt. Zudem werden auch Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle bereit gestellt.

 

Das Kompetenzzentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes hat eine Sonderseite mit Informationen auf Bundes-, Länder- und Verbandsebenen geschaltet. Hier finden Akteure aus der Branche nützliche Informationen zu den verschiedenen Hilfsmaßnahmen.

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Coronavirus: Rund um das Arbeitsrecht

Arbeitsrechtliche Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

 

Für die Beantragung von Kurzarbeitergeld gibt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer Internetseite fortwährend Informationen. Seit dem 1. März 2020 gilt eine neue Regelung. Unternehmen können Kurzarbeit beantragen, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als zehn Prozent haben. 

Die Bundesagentur für Arbeit hat zwei neue Erklär-Videos zu den Voraussetzungen sowie zum Verfahren bei Kurzarbeit auf Youtube veröffentlicht:

Auch das Jobcenter Brandenburg hat Informationen zum Kurzarbeitergeld und einer möglichen Antragsstellung auf Arbeitslosengeld II veröffentlicht.

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Coronavirus: Nützliche Informationen, Materialien & Checklisten

Die Corona-Krise hat bei vielen kleinen und mittleren Unternehmen zu einer neuen Offenheit für digitale Lösungen geführt. Vieles davon wird auch nach der Krise Alltag bleiben. Sinnvoll ausgewählt und implementiert, können digitale Innovationen die Wettbewerbsfähigkeit und Krisenfestigkeit von Unternehmen nachhaltig verbessern. 50 Beispiele erfolgreicher Digitalisierung hat das gemeinnützige RKW-Kompetenzzentrum unter www.erfolgreich-digitalisieren.de gut sortiert für kleine und mittlere Unternehmen im Digitalisierungs-Cockpit zusammengestellt.

 

Das Land Brandenburg hat eine umfangreiche Seite mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet. Sie erreichen die Seite unter Corona.Brandenburg.de.

 

Die Tourismusakademie Brandenburg bietet in Kooperation mit dem Clustermanagement Tourismus kostenlose Kompass-Events als Webinare für die Tourismusbranche an. In diesen Webinaren werden die derzeit wichtigsten Fragen aufgegriffen, die die Tourismusbranche beschäftigen. Die Veranstalter stellen rechtliche Sachverhalte, Förderprogramme etc. verständlich vor, erläutern Hilfe und Unterstützung für betroffene Betriebe und beantworten Teilnehmerfragen. Weitere Informationen zu den Kompass-Events finden Sie hier.

 

Die Bundesregierung hat auf ihrer Webseite Basisinformationen rund um das Coronavirus zusammengestellt.

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat viele wichtige Links und Tipps für Unternehmen zusammengestellt. Zudem werden auch Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle bereit gestellt.

 

Am 26. März 2020 fand der Branchendialog Tourismus zur Corona-Krise mit Wirtschaftsminister Prof. Dr. Jörg Steinbach statt.

Themen waren die Folgen der aktuellen Corona-Krise für die Tourismusbranche in Brandenburg, Hilfen und Unterstützung für betroffene Betriebe und Beantwortung von Zuschauerfragen. Hier können Sie den Dialog anschauen.

 

Sollten Sie sich um die Liquidität Ihres Unternehmens sorgen, sprechen Sie mit Ihrer Hausbank über eine Überbrückungsfinanzierung. Über Ihre Hausbank können Sie auch die Bundeshilfen der KfW beantragen. Sprechen Sie auch mit Ihren Vertragspartnern ob die Möglichkeit besteht, Zahlungen zu reduzieren oder auszusetzen. Denken Sie dabei unter anderem an:

  • Miete für die Geschäftsräume
  • Miete für die private Wohnung
  • Versicherungen (bspw. Kranken-, Unfall-, Haftpflicht-, Lebens oder Kfz-Versicherung)
  • Kredite
  • Serviceverträge (bspw. Reinigung- oder Wartungsleistungen)
  • Steuerzahlungen (können derzeit gestundet werden)

 

Nach SGB II können Selbstständige mit unzureichendem Einkommen beim Jobcenter Grundsicherung beantragen. Dabei gilt anders als beim ALG II keine Obergrenze für geleistete Arbeitsstunden. Die Bundesanstalt für Arbeit hat zugesagt, unbürokratisch Anträge etwa auch per Telefon entgegen zu nehmen.

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Coronavirus: Fachkräfteportale

Die Bundesagentur für Arbeit startete am Mittwoch, den 01. April 2020 eine neue Kampagne. Diese trägt den Slogan "jobsNOW - Jetzt mit Jobs raus aus der Krise!" und richtet sich sowohl an Jobgebende, die aktuell dringend Arbeitskräfte suchen, und Jobsuchende, die jetzt in dieser Zeit mit anpacken wollen. 

Die Hotline 0331 880 3000 erreichen Sie montags bis donnerstags in der Zeit von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

 

Offene Stellen in Brandenburg an der Havel und der Wirtschaftsregion Westbrandenburg können Sie einstellen oder finden Sie unter:

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Corona-Hilfe: Lokale Initiativen

Hier finden Sie eine Übersicht von Initiativen, die u.a. von Brandenburger Unternehmer*innen und Privatpersonen ins Leben gerufen wurden.  

  • Brb-lokal.de Liefer- oder Abholservices oder Online Shops von lokalen Händlern, Gastronomen und Dienstleistern der Stadt Brandenburg an der Havel
  • Zusammen Stark: Die MAZ-Aktion unterstützt Unternehmer in Not und bietet für die Leser eine Liste, welche Angebote und Ideen die lokalen Geschäfte, Restaurants, Cafés und Einzelhändler haben und wie man sie jetzt unterstützen kann.
  • #kaufinbranne Unternehmensinitiative zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft, u.a. mit der Herstellung von Gesichtsmasken und Plakate für Ladengeschäfte mit Corona-Schutzmaßnamen
  • Brandenburg bestellt schlau: Unternehmen der Stadt Brandenburg an der Havel, die aktuell Lieferservices anbieten
  • Bleib stark Branne: Unterstützung der Kunst und Kulturszene, u.a. mit einer Live Stream Serie
  • Wer liefert was?: Restaurant-Übersicht von Meetingpoint Brandenburg, welche die Meetingpoint-Leser selbst füllen können
  • Brennastore Kostenloser Marktplatz für Brandenburger Einzelhändler und Dienstleister um Kunden die eigenen Waren und Angebote zu präsentieren
  • brandenburghelfen.de Plattform zum Erwerb von Gutscheinen (Unternehmen aus der Stadt Brandenburg an der Havel werden unter der Region Havelland aufgeführt)

Nachbarschaftshilfen

  • Hausaushang Nachbarschaftshilfe: Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg an der Havel wobra und die Wohnungsbaugenossenschaft WBG rufen zur Solidarität unter Nachbarn auf. Im Mittelpunkt steht eine schnelle und unbürokratische Hilfe unter Nachbarn. Ein Hausaushang soll Hilfsangebote und Hilfesuchende zusammenführen. Den Aushang finden Sie hier zum Download.
  • Portal für Nachbarschaftshilfe: Eine Aktion vom DRK Kreisverband Brandenburg an der Havel e.V. und der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH

Facebook-Gruppen

 

Sie vermissen eine Ihnen bekannte Initiative? - Dann senden Sie uns doch einen Hinweis an wirtschaftsfoerderung(at)stadt-brandenburg.de.

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Aktuelles aus der Wirtschaftsförderung: Wettbewerbe, Initiativen und Veranstaltungen

Die kreisfreie Stadt Brandenburg an der Havel hat sich in den zurückliegenden Jahren von einem ehemaligen Industriestandort zu einem modernen und innovativen Technologiestandort entwickelt und ist mittlerweile als Wirtschaftsstandort stark nachgefragt. So konnten in den letzten Jahren Gewerbeflächen, welche lange Zeit als nicht vermarktbar galten, an private Investoren für gewerbliche Zwecke veräußert werden. Die Gewerbegebiete Schmerzke und das ehemalige Opelgelände sind zwischenzeitlich komplett vermarktet.

Trotz der Corona-Pandemie riss die Nachfrage an Gewerbe- und Industrieflächen auch im Jahr 2020 nicht ab. Die durch die hiesige Wirtschaftsförderung in dieser Zeit betreuten Ansiedlungsbegehren betrafen dabei nicht nur lokal ansässige Unternehmen, welche sich erweitern bzw. verlagern wollen, sondern auch Unternehmen von außerhalb des Stadtgebietes.

Als sogenannte Stadt der 2. Reihe möchte Brandenburg an der Havel die sich aus der spürbar gesteigerten Nachfrage ergebenden Chancen weiter nutzen. Als Oberzentrum mit einer guten verkehrlichen Anbindung und der Technischen sowie Medizinischen Hochschule vor Ort bietet Brandenburg an der Havel optimale Voraussetzungen und ein großes Entwicklungspotenzial für interessierte Unternehmen.
Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Ansiedlung dieser Unternehmen und die damit einhergehende Schaffung von Arbeitsplätzen stellt das Vorhandensein von freien Gewerbe- und Industrieflächen dar. Ihre Ausweisung und Erschließung ermöglicht Ansiedlungen von Industriebetrieben bzw. Betrieben des verarbeitenden Gewerbes, an welche in der Regel vor allem immissionsschutzrechtlich hohe Anforderungen gestellt werden.
Während es in der Metropole Berlin und im Speckgürtel langsam eng wird, verfügt Brandenburg an der Havel hier noch über einen entsprechenden Flächenbestand. Allerdings bilden insbesondere mittels Bebauungsplan gesicherte Industrieflächen auch im Stadtgebiet eine immer knapper werdende Ressource. Aktuell stehen im Eigentum der Stadt befindliche Industrieflächen nur noch im ausgewiesenen Gewerbe- und Industriegebiet Hohenstücken sowie im faktischen Industriegebiet Kirchmöser Süd zur Verfügung.

Die Stadt Brandenburg an der Havel beabsichtigt daher, neue Flächenpotenziale, vorzugsweise in Autobahnnähe, zu identifizieren. Für ein entsprechendes Gewerbe- und Industrieflächenkonzept erfolgte in 2020 die Ausschreibung. Der Zuschlag wurde zwischenzeitlich an die IPG Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH sowie die Regionomica GmbH erteilt. Mit dem Ergebnis wird spätestens Ende November 2021 gerechnet.
 

Veranstaltungen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Brandenburg dabei, sich den Herausforderungen der zunehmenden Veränderung der Arbeitswelt und den sich daraus ergebenden und notwendigen Qualifizierungsmaßnahmen zu stellen. Dazu bietet das Zentrum verschiedene kostenlose Workshops und Webinare an. Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen

Onlinekonferenz - Überbrückungshilfe III vs. Neustarthilfe

Die ILB bietet zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK) sowie den Handwerkskammern des Landes Brandenburg (HWK) spezielle Online-Seminare zu den aktuellen Corona-Hilfsprogrammen an. Am Donnerstag, 15. April, erfahren Interessierte, welches Corona-Hilfsprogramm für sie das richtige ist, wie die Antragstellung genau funktioniert und worauf besonders zu achten ist. Hier gelangen Sie zur Anmeldung.

Bewerbungen für den "Zukunftspreis Brandenburg" ab jetzt möglich

Nach einem Jahr Auszeit vergeben die sechs Wirtschaftskammern des Landes erneut den "Zukunftspreis Brandenburg". Noch bis zum 21. Mai 2021 können sich Unternehmen bewerben. Alle Informationen zum Preis sowie zur Bewerbung finden Sie auf dieser Seite.

19. Zukunftstag für Jungen und Mädchen in im Land Brandenburg

Am 22. April 2021 findet mittlerweile der 19. „Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg“ statt - der Aktionstag zur Berufs- und Studienorientierung aller Schülerinnen und Schüler im Land Brandenburg. Dieses Jahr gibt es digitale Angebote und Angebote in Präsenz, die in Abhängigkeit zur aktuellen Situation stehen.
Weitere Informationen zum Zukunftstag finden Sie auf dieser Seite.

Bewerbungsfrist für den Brandenburger Innovationspreis 2021 läuft

Bereits zum achten Mal hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie den Brandenburger Innovationspreis ausgeschrieben. Gesucht werden innovative Ideen aus den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall. Die Auszeichnungen werden an bis zu drei Gewinnerinnen und Gewinner vergeben und sind mit 10.000 Euro pro Cluster dotiert. Eine unabhängige Fachjury prüft die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Marktchancen und Relevanz für die Wirtschaft im Land Brandenburg.

Unternehmerinnen und Unternehmen können sich bis zum 10. April 2021 bewerben. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

BMVI fördert kommunale und erstmals auch gewerbliche Elektromobilitätskonzepte

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrasturktur (BMVI) unterstützt den Aufbau von elektrischen Fahrzeugflotten und deren Ladeinfrastruktur. Ab sofort können Kommunen, kommunale und erstmals auch gewerbliche Unternehmen Anträge auf die Förderung von anwendungsorientierten Elektromobilitätskonzepten stellen. Die Antragsfrist läuft bis zum 17.05.2021. Weitere Information zu dieser Förderung finden Sie hier.

Am 18.03.2021 um 11 Uhr wird findet ein Online-Seminar zu diesem Thema statt. Interessierte können sich hier registrieren.

Neue Gleisanschlussförderrichtlinie startet am 01.03.2021

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur informiert über einen besseren Zugang für Unternehmen zum Schienennetz. Ab dem 01. März 2021 steht ein neues Bundesförderprogramm zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Podcast "Neun+1" der Technischen Hochschule Brandenburg

Der Podcast der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) behandelt aktuelle Themen rund um das Thema Studium wie Anrechnung, Anerkennung, digitale Lehre, das duale Studium und anderen Studienangebote. Neue Folgen werden jeden zweiten Dienstag im Monat veröffentlicht. Die Folgen stehen auf dieser Seite zur Verfügung.

Zukunftzentrum Brandenburg für den digitalen Wandel

Das Zukunftszentrum Brandenburg unterstützt Betriebe aller Branchen im demografischen und digitalen Wandel. Die Angebote richten sich vorwiegend an kleine und mittelständische Unternehmen in ländlichen Regionen, die erste Schritte der Digitalisierung im Unternehmen gehen und vor spezifischen Herausforderungen der Fachkräftesicherung stehen. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

Das Projekt „Zukunftszentrum Brandenburg“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert sowie vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg aus Mitteln des Landes Brandenburg kofinanziert.

Förderung von Lastenfahrrädern

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) hat eine Richtlinie zur Förderung von Lastenfahrrädern veröffentlicht. Mit der Einführung einer Lastenradprämie soll das Fahrrad als alternatives gewerbliches und privates Transportmittel in Brandenburg etabliert werden. Das MIL unterstützt daher die Anschaffung von Lastenfahrrädern mit und ohne Elektroantrieb mit einem Fördersatz von bis zu 80 %.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.

IHK Potsdam startet den Wettbewerb "City-Offensive Westbrandenburg 2021"

Unter dem Motto "City Offensive: Ortskerne zu beliebten Treffpunkten machen" hat die IHK Postdam zum Jahreswechsel den Innenstadtwettbewerb gestartet. Gesucht werden frische Ideen und neue Konzepte, die die Brandenburger Innenstädte beleben. Noch bis zum 28. Februar 2021 können für die Kategorien "Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum" sowie "Events und Veranstaltungen" Beiträge eingereicht werden. Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Seite der IHK Potsdam.

Neue Fördermittel zur Dekarbonisierung von Industrieprozessen

Um den Transformationsprozess hin zu einer treibhausgasneutralen Industrie aktiv zu unterstützen und zu beschleunigen, stellt das Bundesumweltministerium finanzielle Mittel bereit. Das Förderprogramm wird betreut vom Kompetenzzentrum Klimaschutz in ernergieintensiven Industrien (KEI) und richtet sich an Projekte, die darauf abzielen, prozessbedingte Treibhausgasemissionen in energieintensiven Branchen zu reduzieren.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.

Brandenburger Gründer mit EXIST-Gründerstipendium ausgezeichnet

Die Gründer des Software-Start-ups "neopolis" Michael Mansfeld, Johannes Unruh und Sebastian Windeck können sich seit November 2020 über das EXIST-Gründerstipendium freuen. Das Stipendium wird von der Technischen Hochschule Brandenburg vergeben und wird gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Die Idee der Gründer ist ein Plug-In für Microsoft Word mit dem Teams parallel und trotzdem kontrolliert an Texten arbeiten können. Das Start-up arbeitet dabei DSGVO-konform und zählt neben privaten Kunden auch den Öffentlichen- und Legal-Sektor zu seinen Pilotpartnern.

 

Digitaler Gründertag Westbrandenburg am 17.11.2020

Fit für die Gründung - Tipps und Tricks für GründerInnen in Westbrandenburg

Das Netzwerk „Unternehmenskultur Westbrandenburg“ hat anlässlich der Gründerwoche Deutschland (16.-22.11.2020) ein attraktives Programm für ExistenzgründerInnen und Gründungsinteressierte zusammengestellt.

Jede Zeit birgt Chancen und Risiken. Wir befinden uns noch immer in einer nie dagewesenen Zeit. Die Corona-Pandemie stellt vieles auf den Kopf. In Westbrandenburg beobachten wir aktuell dennoch einen Anstieg an Gründungsaktivitäten. Dazu zählen auch Existenzgründungsvorhaben im Nebenerwerb oder Gründungen im Wege einer Unternehmensnachfolge. Die Gründung eines Unternehmens ist ein großer Schritt, der viele Fragen aufwirft. Diesen Fragen begegnen die PartnerInnen des Netzwerkes Unternehmenskultur in Westbrandenburg mit vielfältigen Angeboten. Von persönlichen oder digitalen Beratungen über Workshops bis hin zu Vorträgen findet jede/r angehende UnternehmerIn das Richtige. Herzstück unserer Gründerwoche Westbrandenburg ist der Digitale Gründertag am 17. November 2020. 

Brandenburg an der Havel ist Teil der stärksten Aufsteigerregion Deutschlands

Als Teil der Region Havelland-Fläming wurde die Stadt Brandenburg an der Havel vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nun als stärkste Aufsteigerregion identifiziert. Das Institut betrachtete die Entwicklung von Kommunen und Regionen im Zeitraum von 2011 bis 2019.  

Vom IW heißt es zur Region: „Die Arbeitslosigkeit ist deutlich geringer als noch vor einigen Jahren, die Kaufkraft höher, die Bewohner im Schnitt jünger. Internetverbindungen laufen schneller und Einwohner sowie Kommunen sind geringer verschuldet. Damit punktet die Region im bundesweiten Vergleich der neuen IW-Studie am meisten.“

Die genauen Studienergebnisse können Sie hier einsehen.

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Nachfolgeforum der Wirtschaftsregion Westbrandenburg geht online

Unternehmensnachfolge trotz Covid-19-Virus: Wie das gesamte Wirtschaftsleben sind auch Unternehmensnachfolgen und -übergaben von der Corona-Krise betroffen. Im Rahmen des Webinars „Digitales Nachfolgeforum - Unternehmensnachfolge in Krisenzeiten“, das am 17. Juni 2020 von 18.30 bis 19.30 Uhr stattfindet, widmet sich die Wirtschaftsregion den Auswirkungen der Krise und diskutiert, wie erfolgreiche Übergaben auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gelingen können.

Frank Robby Wallis von der Brandenburger Bank wird in einem einleitenden Vortrag die Frage der Finanzierung von Unternehmensübernahmen sowie die bereits absehbaren Auswirkungen der Coronakrise hierauf beleuchten. Gemeinsam mit Paul Dührkopp, der sich auf die Übernahme der familieneigenen Unternehmensgruppe mit Sitz in Premnitz vorbereitet, sollen im Rahmen der anschließenden Diskussion verschiedene Aspekte und aktuelle Fragestellungen gemeinsam mit den Teilnehmern des Webinars diskutiert werden.

 

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Wichtige Termine für Unternehmen aus dem Cluster Metall

  1. Clusterkonferenz Metall Brandenburg 2020 am 12.11.2020

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Minister Steinbach zu Besuch beim Preisträger in Kirchmöser

Am 20.01.2020 besuchte Minister Jörg Steinbach die Havel metal foam GmbH in Kirchmöser, um sich selbst ein Bild von der innovativen Produktpalette des Aluminiumschaumherstellers zu machen. Zudem warb er für den Brandenburger Innovationspreis, der auch 2020 erneut verliehen wird. Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

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Nachfolge statt Neugründung

Der Einladung der Netzwerkpartner der Wirtschaftsregion Westbrandenburg zum 5. Nachfolgeforum folgten am 20. August 2019 mehr als 80 TeilnehmerInnen in das Hotel am Molkenmarkt in Brandenburg an der Havel. Nach Begrüßung durch den Brandenburger Oberbürgermeister, Steffen Scheller, wurden neben praktischen Beispielen der Unternehmensnachfolge zwei Schwerpunkte näher beleuchtet: Frank Robby Wallis, Vorstand der Brandenburger Bank, gab einen Einblick in Fragen der Kaufpreisbestimmung von Unternehmen. Frank Schach vom Beratungsunternehmen INTAGUS brachte unterhaltsam den Faktor Mensch ins Spiel.

Eindrucksvoll schilderten Ines Deichsel (Deichsel Hoch- und Tiefbau) und Jan Richter (Z+O Gerüstbau) ihre Erfahrungen bei der Unternehmensübernahme. Im Gespräch mit den Experten konnten wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Übernahme herausgearbeitet werden, u.a. Zeit für den Übernahmeprozess und Transparenz gegenüber den Angestellten.

Im Anschluss konnten die Wissenshappen von den Anwesenden genutzt werden, um mit den Experten, Praktikern und Netzwerkpartnern ins Gespräch zu kommen.

Einen Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote rund um die Übergabe und Übernahme von Unternehmen gibt zudem die neue „Netzwerkbroschüre Unternehmensnachfolge“ der Wirtschaftsregion Westbrandenburg, die ab sofort hier als Download zur Verfügung steht.

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Keinen Plan nach dem Abi?

"Was soll ich bloß werden?" Viele junge Menschen stehen vor allem jetzt in den letzten Wochen des Schuljahres vor dieser Frage. Die Auswahl ist nicht leicht. Bei mehr als 350 Ausbildungsberufen und mehreren tausend Studiengängen verliert man schnell den Überblick.

Es gibt jetzt ein Online-Tool der Bundesagentur für Arbeit, das bei der beruflichen Orientierung unterstützt und das Angebot der Berufsberatung ergänzt.

Mit dem Selbsterkundungstool können angehende Abiturienten testen, welches Studium oder welcher Ausbildungsberuf zu ihnen passt. Online werden mit Hilfe von Testverfahren Fragen zu Fähigkeiten, Stärken und Interessen gestellt. Auf Basis dieser Eingaben ermittelt das Tool passende Ausbildungsberufe und Studienfelder. Wer zudem wissen will, wie es nach einer abgeschlossenen Ausbildung mit der Karriere weitergehen kann, erhält auch dazu passende Vorschläge. Das Selbsterkundungstool gibt es hier.

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Instagram-Account der Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." gestartet

Die Wirtschaftsregion Westbrandenburg ist mit ihrer Ausbildungskampagne „Was willst du? Lernen." jetzt auf Instagram. Auf dem Kanal sollen in der Region erlernbare Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten und die jeweiligen Ausbildungsbetriebe/-einrichtungen vorgestellt werden. Zudem werden Maßnahmen der Ausbildungskampagne wie die Ausbildungsbroschüre, der Berufemarkt Westbrandenburg und die Unternehmensbesuche „Schau mal vorbei!“ auf diesem Kanal beworben und dokumentiert. Alle Informationen zum Account und dem Gewinnspiel finden Sie hier.

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Kontaktdaten:

Wirtschaftsregion Westbrandenburg
Projektbüro
Tel.: 03381 - 26 80 030
E-Mail: info(at)wirtschaftsregionwestbrandenburg.de

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"_Gemeinsam digital"

Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Berlin wird um weitere zwei Jahre bis April 2021 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Technische Hochschule Brandenburg als Partner der Initiative begrüßt die Verlängerung, um zukünftig weitere Digitalisierungsprojekte mit interessierten Unternehmen umzusetzen. Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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Agentur Duales Studium Land Brandenburg - kostenloser Service für Unternehmen ist jetzt online

In den vergangenen Jahren haben die Brandenburger Hochschulen etliche neue duale Studiengänge auf den Weg gebracht. Die Agentur Duales Studium Land Brandenburg wird die Bemühungen der Hochschulen unterstützen, indem sie Informationen über das duale Studium allen Akteuren bereitstellt, Beratungen anbietet und das für Brandenburg neue Studienformat weiter auf vielen Wegen bekannt macht.
Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg ist die Agentur Duales Studium Land Brandenburg zentraler Anlaufpunkt für die Fragen rund um das duale Studium im Land.
Fünf staatliche Hochschulen im Land Brandenburg bieten mittlerweile über 25 Studiengänge, in denen dual studiert werden kann - Tendenz steigend. Dabei reicht das Angebot von der klassischen Betriebswirtschaftslehre, über Holztechnik bis zum Studium der Therapiewissenschaften.


Wenn Sie sich über das duale Studium informieren möchten oder Fragen zur Einführung von dualen Studienplätzen haben, melden Sie sich bei uns. Oder schauen Sie auf unsere Webseite www.duales-studium-brandenburg.de. Hier finden Sie auch eine Übersicht der aktuellen dualen Studiengänge im Land Brandenburg.


Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, z.B. zur Ansprache oder Auswahl von passenden Studieninteressierten, erreichen Sie uns unter der Telefonnummer: 03381 - 355 806 oder per Mail unter dialog(at)duales-studium-brandenburg.de.

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Fachkräfteportal Brandenburg

Das Land Brandenburg hat im Rahmen der Wirtschaftspolitik "Stärken stärken" ein Internetportal zu Fachkräften, Rückwanderung und Zuwanderung freigeschaltet. Das Fachkräfteportal Brandenburg ist ein Informationsangebot für Rückkehrer und Zuwanderer aus dem In- und Ausland, die im Land Brandenburg leben und arbeiten möchten.

 

AKTUELL: Über das Fachkräfteportal Brandenburg sucht das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg insgesamt 3.500 neue Lehrerinnen und Lehrer bis 2019. Informationen dazu finden Sie hier.

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Volkshochschule Brandenburg an der Havel - ein Partner in der Erwachsenenbildung für Ihr Unternehmen

Wissen und Innovationen verbreiten sich in der vernetzten Zeit mit einer fast nicht mehr überschaubaren Geschwindigkeit.  Eine kontinuierliche Fortbildung bildet eine Basis zur  Sicherung von Kompetenzen des Einzelnen und zeichnet ein modernes Unternehmen aus.

Die Volkshochschule fühlt sich sowohl dem Bildungswunsch des Individuums als auch dem Bildungsziel des Unternehmens verpflichtet. Wir sind ein professionelles und kontinuierlich wirkendes Weiterbildungszentrum unserer Stadt und unterstützen Sie gern in der Erfüllung Ihrer Bildungsabsichten.

Weiterbildung für Ihre Mitarbeiter vor Ort stärkt Sie in der Erreichung Ihrer Unternehmensziele und ist gleichzeitig eine optimale Möglichkeit  ein lebenslanges Lernen unter Maßgabe einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu garantieren.

Der gut qualifizierte Mitarbeiter, der seine Fähigkeiten und Fertigkeiten weiterentwickelt ist auch für Ihr Unternehmen unabdingbar - wir sind dabei Ihr Partner.

Das Angebot richtet sich an alle Firmen unserer Stadt. Insbesondere stellen wir unsere Leistungen auch kleinen und Ein-Mann-Unternehmen zur Verfügung. Das Spektrum der Vermittlung  beruflich verwertbarer Bildung  reicht dabei von anwendbarem EDV-Wissen über moderne Sprachkenntnisse im Büro bis hin zu Gesundheitskursen und kreativer Gestaltung einer entspannenden Freizeitbeschäftigung  - und das alles maßgeschneidert für Sie durch einen Ansprechpartner vor Ort - Ihre Volkshochschule!

 

Kontakt:

Volkshochschule Brandenburg an der Havel
Upstallstraße 25
14772 Brandenburg an der Havel

Tel.: (03381) 58-4310
Internet: www.vhs-brandenburg.de

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Arbeitgeber - Newsletter

Die Agentur für Arbeit Potsdam gibt vierteljährlich einen Arbeitgeber-Newsletter heraus. Mit diesem Newsletter möchte die Agentur die Unternehmen über den Markt, den Wettbewerb und über wichtigen Bereiche des Personalmanagements informieren. Der Newsletter wird über rechtliche Neuerungen und neue Serviceangebote ebenso Auskunft geben wie über Förderprodukte und Marktentwicklungen. Da die Agentur für Arbeit Potsdam und die Arbeitsgemeinschaften im Bezirk einen gemeinsamen Arbeitgeberservice führen, sind hier auch wichtige Informationen aus den Arbeitsgemeinschaften erhältlich.

 

Unter www.ba-arbeitgebernews.de besteht die Möglichkeit, den Newsletter für den Bezirk Potsdam zu abonnieren. Das Abonnement ist kostenlos und unverbindlich.

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