Kunsthalle Brennabor

Jeannette Goldmann „68 und die Reise nach Jerusalem“

Bild: Jeannette Goldmann

Kunstausstellung vom 1. August bis 6. September 2020
Vernissage Freitag, 31.August 2020 um 18.00 Uhr
Jeweils mittwochs ab 15.00 Uhr lädt die Künstlerin zum Gespräch und/oder gemeinsamen Arbeiten in die Ausstellung ein.

Am Freitag, dem 31. Juli wird in der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg eine Ausstellung der Brandenburger Künstlerin Jeannette Goldmann eröffnet. Fast alle gezeigten Arbeiten sind in den letzten 10 Jahren entstanden. Gezeigt werden Zeichnungen, Collagen, Drucke aber auch farbstarke Tusche- Aquarelle, Übermalungen alter Almanach- Drucke und „Wüstenbilder“. Es sind Ergebnisse einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Werden und Vergehen, mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur, sowie oft auch Reaktion und Widerstreit mit gesellschaftlichen und persönlichen Umständen. Die Arbeiten sind zum Teil impulsiv, vor getragen mit kraftvollem Strich, manchmal bis zur Abstraktion verfremdet - oft in Form einer Serie.

Jeannette Goldmann hat - so erinnert sie sich - 16 jährig mit einer bewusst zu nennenden thematisch künstlerischen Arbeit und künstlerischen Aus – und Weiterbildung begonnen. Das war im Jahr 1968. Heute, im Jahr ihrer Ausstellung, ist sie selbst 68 (Jahre alt). Einelange Wegstrecke mit vielen Stationen und unterschiedlichen Phasen der künstlerischen Arbeit.

Neben der eigenen künstlerischen Arbeit ist sie bis heute auch eine praktische Kunstvermittlerin. Sie leitete mehrere künstlerische Zirkel mit Kindern und Erwachsenen, arbeitete auch viele Jahre an der Wredowschen Zeichenschule und der Galerie Sonnensegelin Brandenburg.

Nicht zuletzt ist sie auch Gründungsmitglied der Künstlergruppe IWAN. Und so kommen mit der „Reise nach Jerusalem“ Stühle in die Ausstellung, einige Objekte,Fotos und Arbeiten von Freunden, mit denen sie zusammen gearbeitet hat. Entsprechend ihrer Auffassung, dass Kunst immer auch einen sozialen Aspekt hat und gemeinsames Arbeiten schon in diesem Sinne wichtig ist.

Bleibt nur zu sagen: Herzlichen Glückwunsch und der Ausstellung viel Erfolg und viele Besucher.

 

Hygieneregeln für einen Besuch der Kunsthalle:

  • Der Besuch der Kunsthalle Brennabor ist ausschließlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln für Benutzerinnen und Benutzer möglich, die keine für eine Infektion mit Sars-CoV-2 typischen Symptome haben.
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  • Der Zugang zum 1. OG erfolgt über das Treppenhaus
  • Desinfektionsspray und Möglichkeiten zum Hände waschen sind in der Kunsthalle vorhanden